guten rutsch and a happy new year!

Posted on December 31st, 2006 by delijha.
Categories: tagesaktuell.

* bilder entfernt*

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er kommt mit nur 4 worten aus….

Posted on December 12th, 2006 by delijha.
Categories: deli-at-work, kollege m..

…andere finden gar keine worte, wenn ich erstmal anfange zu reden.

kollege m. mal wieder – diese zettelwirtschaft kennen wir ja nun schon zur genuege, von hier oder hier oder auch hier … aber nun will er die grundkommunikation auch noch reduzieren.

es faengt mit einem total nett gemeinten, aber dennoch leicht aggressivem



an…

verteilt sich dann uebern tag, bei bestimmten fragen, durch ein



oder



die meiste zeit aber, krieg ich das hier auf meine seite gehangen….



ich koennt ja jetzt wieder bockig sein und ihn wegen seiner kindergartenkrakelschrift aergern, allerdings fuehrt er ein moppsingtagebuch (ja, ich meine moppsing) – da hab ich angst.

so bleibt mir nur noch zu sagen:

wärste freundlicher kollege, haett ich dir dieses wunderbare werbegeschenk deines lieblingswerbeschuppens kredenzt:



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Wer ist Kollege M.?

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das schlachthaus hatte geoeffnet

Posted on December 9th, 2006 by delijha.
Categories: musikschnipsel.

nur an einem seeehr unguenstigen tag, an dem ich kaum bis gar keine stimme mehr hatte und alleine schon das telefonieren mit franzi einige hindernisse barg und ihr ein staendiges “uhohah -bist du sicher, dass du mitkommen kannst, heute abend” – abrang. ich war mir sicher und wollte ihr das auch gerne laut und deutlich sagen, allerdings war das ja der kern des uebels Wink

irgendwie hatt ichs dennoch geschafft, ihr klarzumachen, dass wir sie taximaessig abends abholen wuerden.

nachdem ich mich dann ausgehfein gemacht hatte und die dabei, normalerweise, stattfindenden einsinguebungen komplett ins wasser fielen, weil ich mir dachte, die nachbarn wuerden sonst eventuell die katholische kirche benachrichtigen, um einen teufelsaustreiber zu uns zu schicken, machten wir uns auf den weg. wir, das waren mein lieblicher taxifahrer Mr.T. und ich.

franzi war so lieb mir die restbestaende von lenas letzten siechtum mitzubringen und nachdem das erste eukalyptusteil in meinem hals geplatzt war, ahnte ich schon, dass es ein ganz toller abend werden wuerde. die lutschtabletten warn allerdings okay… davon betaeubte sich erst die zunge und dann auch noch meine wangen…. red ich eigentlich die ganze zeit von meiner pestilenz und wie schlecht es mir ging? öhm… dabei ging es doch ums konzert… jaja, also: lange rede kurzer sinn – franzi redete und ich versucht zurueck zu schreien, aber einige male guckte sie mich, zu recht, nur noch mitleidig an und wir verteufelten die kleine linda blair in meinen stimmbaendern.

es begann mit ben hamilton von dem ich vorher noch nie was gehoert hatte, obwohl mir franzi versicherte, dass ein lied von dem oefter auf radio1 gespielt wird. muesste ich also kennen, denn wenn ich nicht fritz hoere, hoere ich radio1 (angeblich soll man sich deswegen sorgen machen, weil man eigentlich bis 30 fritz hoert und danach erst uebersiedeln sollte zum “nur fuer erwachsene”-sender. mach mir aber nie sorgen!). hmmm, jedenfalls war der ganz gut. naja, er war schon sehr gut – erinnert mich vom style der musik son bisschen an jack johnson… also ordentlich wippmit-mucke – nix zum ausrasten, aber doch ganz schoen stimmig. ben hamilton ist uebrigens ziemlich gross, seehr gross und wahnsinnig stimmgewaltig, wie ich finde. worueber franzi und ich uns auch wortlos amuesierten: schon nach dem zweiten song, tropfte der mann nur so vor schweiss – ich meine, er stand vorm mikro mit seiner konzertgitarre, wippte auf seinen fuessen vor und zurueck bei singen und schwitzte dabei, als wuerde er marathon laufen…

zu sagen bleibt ausserdem: franzi und ich standen in der ersten reihe, etwas weiter links in hoehe des gitarristen, was uns befuerchten liess, dass wenn die buehne nen leichten lingsdrall haette, es uns gnadenlos in die (schweiss)fluten reissen koennte *räusper*… nun aber schluss, ich plänkel soviel rum heute *augenroll*

fury kameeeen.

und um es kurz und schmerzlos zu machen (das konzert ist ja schon etwas her), folgt hier mal, die ungefaehre setlist des abends – ungefaehr deshalb, weil ich mich nur noch dunkel erinner, ob das nun wirklich die genaue reihenfolge war. franzi kann ja gern korrigieren und mich ausschimpfen:

1. Bangkog
2. Believe in me
3. Balm for the Soul
4. Radio Orchid
5. Hang the DJ
6. Here we go
7. Are you real
8. Calling Cuba
9. Candle in your Window
10. Drug addicted in the Jailhouse
11. Wasted
12. Homesick
13. Riding on a dead Horse
14. In Love with a Clown
15. Tinkerbell
16. When I’m dead and gone
17. Time to wonder
18. Won’t forget these Days
19. Goodbye so long
20. Nothing to go (incl. “Leckt uns alle am Arsch”Wink
21. Hello and Goodbye
22. Reality sucks

zwischenzeitlich kam meine stimme auch etwas besser wieder, weshalb ich bei einigen klassikern ordentlich geröhrt habe (ja elchmaessig) und mir den letzten rest der stimme somit wohl auch noch versaut hatte. die band war gut gelaunt, was sicher auch am geburtstag des saengers lag. die leute um uns herum waren auch total entspannt und ich genoss, ganz anders als beim kaiser chiefs konzert, volle arm -und beinfreiheit und musste mich nur an die stinkeskapaden des typen neben mir, gewoehnen.

ich hatte mich uebrigens, dachte ich, auch ausreichend desensibilisiert, vor dem konzert. millionenfaches hoeren der alten scheiben sollte verhindern, dass ich bei 3 liedern anfange zu plärren. ich kann ehrlich nix dagegen tun – wenn ich fury lange nicht gehoert habe, passiert es einfach. im konzert kam ich auch ueber 2 lieder ohne probleme hinweg, aber bei “time to wonder” erwischte es mich doch, beim mitsingen standen mir ein paar wasserflecken in den pupillen, die ich verstohlen wegdrueckte…das lied beruehrt mich immer wieder ganz doll…

wenn man soviele alben wie fury hat und es eine band auch schon so lange, wie fury, gibt, ist es kein wunder, dass man aus so einem konzert immer mit dem gefuehl rausgeht: mensch, na deeen song haetten sie echt noch spielen koennen – deswegen freute wohl die ansage, dass naechstes jahr, die “best of fury” tournee, rechtzeitig zum bandjubiläum, anstehe wohl alle anwesenden. sie entschuldigten sicher vorher naemlich dafuer, dass sie spielten auf was sie lust haetten (viel von neuem album eben) und dann die “wuensch dir was”- tour noch folgen wuerde. generell war die laune der ganzen band einfach fantastisch und saenger kai ist auch einfach ein selbstdarsteller vorm herrn – somit war er im publikum zu finden (bei “Radio Orchid” rannte er durchs gesamte kesselhaus), aber auch auf der buehne mehr als present und glaenzte mit mehr oder weniger lustigen witzen Wink. aber auch die ansage zu “Drug addicted in the Jailhouse” liess ueberall grosses Grinsen sehen: nicht nur, dass sie bei einem auftritt in der JVA Oldenburg, christofs drogendealer antrafen, sondern dass dieser auch noch wegen der kleinen menge von 160kg eigenbedarf dort einsitzt.

nett war auch, dass nach einem erneuten erscheinen der band auf der buehne (glaube war das dritte mal), ein happy birthday song fuer kai angestimmt wurde und christof auch noch einige bier in der ersten reihe ausgegeben hat Wink

alles in allem war zu merken, dass sie berliner doch scheinbar verhaltener sind, was das neue album angeht, denn es war deutlich zu spueren, dass bei den alten liedern die winkbereitschaft deutlich groesser war, als bei den neuen fetzen.

ich fand den abend nett und nachdem mir franzi noch kurzzeitig sorgen machte, sind wir heil mit dem taxi nach hause gefahren worden Smile

PS: mein liebstes hobby ist es, verworrene schachtelsaetze zu schreiben, bei denen ich voellig den ueberblick verlier – ich schwoer hoch und heilig, dass ich mal total gut in rechtschreibung und grammatik und orthographie war und so.. aber wer soll denn bei solchen saetzen noch den ueberblick behalten??!!

 

PPS: die bilder sind deswegen so schlecht, weil mir ein security heinz verboten hat, die lampe an meinem handy anzumachen – war ja nich mal ne camera! dieser idiot!!

 

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wenn ich mal nicht da bin…

Posted on December 9th, 2006 by delijha.
Categories: deli-at-work, kollege m..

…. baut sich kollege m. sowas, um mich zu simulieren…

ja, kopfhörer-fetischismus uebt er auch

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