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Posted on August 17th, 2007 by delijha.
Categories: musikschnipsel, photos.
das letzte mal in berlin dachte ich noch: okay, das wars dann wohl.
anders wars diesen mittwoch in hamburg. im publikum warn nur coole schweine und alleine deshalb war die stimmung einfach wesentlich besser, als beim letzten verstockten berlin konzert. die alten maenner gingen gut ab und es warn gefuehlte 10 stunden spass. auch wenn sich immer jeder drueber lustig macht (ich auch) – es ist schon ne leistung 3 stunden so ueber die riesen buehne(n!) zu rennen (und ich meine rennen!) und dabei ueber 20 hits zu schmettern… und das mit ueber 60. so aktiv wie ich mein leben lebe, werde ich mit 60 wohl eher mit der vorderlippe ueber den boden schruppen.
es war geil und ich danke mal wieder gott und meinen eltern, dass ich mit so toller musik und dem gefuehl der wilden 60er und 70er aufwachsen durfte.
meine ma und ich warn dann so nach 3 irgendwann zuhause und gegen halb 5 im bett. um 7 klingelte mein wecker wieder….da wurde mir schon bewusst, dass ichn verdammtes weichei geworden bin. den ganzen tag halbtot, kroch ich dann gegen 19 uhr ins bett und erwachte heute morgen recht ausgeschlafen.
die bilder sind nur ne auswahl von ueber 100 und zeigen zwar grad nich action und die grossartige buehne, aber die alten maenner mal von nahem.
nach nem richtigen konzertbericht is mir gerade nicht, deshalb muss man mir an dieser stelle glauben, dass wir ne menge, menge spass hatten und ich nicht mal mehr den preis der karten bereue!
Posted on August 14th, 2007 by delijha.
Categories: intelligentes birnbaumholz.
da flog ein dicker ast in meinen vorgarten! ich war grad beim unkraut zupfen…. *kopf reib*
nich ganz einfach, dieses stoeckchen – bin ich doch als gehirnmessi und gleichermassen als dumpfbacke und siebhirn bekannt. hmm, ne menge dinge sind geschehen und irgendwie scheint mir nix aufregend genug… aber mal sehen… nach 1997? voila!
ich kuerze hier mal mit dem “read more tag” – sonst wird das wieder ein ellenlanger eintrag – also bitte auf den link hier unten klicken *blink*
Posted on August 14th, 2007 by delijha.
Categories: musikschnipsel.
I’ll never stop never stop never stop….
heisst es morgen – da hab ich urlaub und fahre mit der werten frau mutter gen hamburch, um dem stones konzert zu froenen. das letzte mal uebrigens (diesmal wirklich!), die scheisse wird einfach zu teuer – ganz ehrlich.
Posted on August 12th, 2007 by delijha.
Categories: bild zum sonntag.
If you start me up… » « Peter Lancester – Das blaue Portal (Die Chroniken der Anderwelten 1)
Posted on August 9th, 2007 by delijha.
Categories: buecherwahn.
Das blaue Portal. Die Chroniken der Anderwelten 01
Klappentext
Eine Burg in Hessen zu Beginn der 80er Jahre. Sitz einer verschrobenen Adelsfamilie, deren jüngster Sproß die fünfzehnjährige Eva ist. Mit dem Auftauchen merkwürdiger Wesen im Keller hält der Wahnsinn im Gemäuer Einzug. Eine scheinbar unendlich in die Tiefe reichende Treppe führt zurück ins Mittelalter – und noch weiter, tief in das Herz uralter Sagen, Mythen und Legenden.
“Das blaue Portal” ist der Auftakt eines abgeschlossenen, fünfteiligen Epos um eine Parallelwelt, die mit der unseren eng verbunden ist. Die geheimen Zugänge sind in der ganzen Welt verstreut, doch nur wer die Bücher ihrer Erbauer besitzt, kann sie finden.
Abenteuergeschichte, Fantasy und historischer Roman verschmelzen hier zu einem farbig-düsteren Universum, das Sie nicht mehr loslassen wird: Wenn Sie einmal in die Abgründe der Anderwelten eingetaucht sind, werden Sie dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können.
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Jaja, ich weiss, klingt nun nicht gerade spektakulaer und nach leichter, gewohnter Fantasykost.
Ist es irgendwie auch – ein Stueck weit zumindest. Allerdings wird das Ganze irgendwie voellig anders aufgezogen. Voellig anders als das Zeug was ich so im letzten Jahr z.b. gelesen habe (und ich les hauptsaechlich Fantasy und Sciefi). Hauptspielort ist erstmal Hessen. Um genau zu sein – Burg Grauenfels. Burg Grauenfels ist wirklich eine richtige Burg und uuuralt. Die Bewohner sind irgendwie alle verschroben und schon ein bisschen so dekadent, wie es auch die Bude ist, in der sie leben. Die einzig herzerfrischend Normale, scheint die Tochter der Familie zu sein.
Ich glaube, gefangen genommen hat mich der Charme des Schriftstellers. Er schafft es irgendwie (ich werd noch rauskriegen, wie ers angestellt hat) ueber die Seiten immer mehr, in mir dieses Edgar-Wallace-Gefuehl, auszuloesen. Ich mag den Charme der alten Filme total. Objektiv betrachtet sind sie kitschig, bloedsinnig und laecherlich – andererseits bleib ich immer wieder dran haengen beim durchzappen und hab mir sogar schon mal ne “Filmnacht” angetan.
Ich bin nun jedenfalls zur Haelfte durch mit dem Buch und les parallel auch noch ein Anderes. Ich glaub, dass hab ich nun schon einige Tage nicht mehr angefasst, weil mich “Das blaue Portal” so in den Bann geschlagen hat. Eigentlich ist das was man da liest, auch albern – selbst fuer Fantasy: Die menschenaehnlichen Pferde, die da quasi aus Unterhessen einfach mal die Wendeltreppe hoch in den Keller hinauf klettern und nach dem gelobten “Land” Grauenfels suchen; die ganze Welt, die da quasi ueber einen Kilometer unter Grauenfels liegt, in der es Flugteufel und eine irgendwie gruselige 2 Klassen/Rassen Gesellschaft gibt. Der Auftakt zur abgeschlossenen 5teiligen Reihe gefaellt mir total gut. Auch wenn ich skeptisch war, weil sich der Einband mal wieder anhoerte, wie das uebliche Blabla quasi… ein Welt neben, ueber, unter unserer. Ein Portal dorthin. Fabelhafte Wesen blablubb. Nee, wirklich jut, muss ick sagen. Eher eine Mischung aus Fantasy und historischem Roman, da die Welt, um die es sich da ausserdem dreht, eher im Mittelalter zuhause ist.
Und jetzt wander ich mal zum Freund und Helfer und schau mich mal um, was der gute Herr Lancester noch so veranstaltet hat – er konnte mich zumindest jetzt schon mal mit der Haelfte des Buches sowas von ueberzeugen, dass er Witz, Einzigartigkeit und gaaanz, gaaanz viel Charme hat!
das bild zum sonntag… » « spider schwein, spider schwein – geeeebt aaaacht, er ist ein spiiider schwein