You are looking at posts that were written in the month of March in the year 2008.
| M | T | W | T | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Feb | Apr » | |||||
| 1 | 2 | |||||
| 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 |
| 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
| 31 | ||||||
Posted on March 29th, 2008 by delijha.
Categories: buecherwahn.

Puls. Roman
Stephen King
Heyne 2007-10-01 Broschiert 560 Seiten
Kurzbeschreibung/Klappentext:
Der Horror hat eine neue Dimension
Das Grauen kommt nicht aus Gräbern oder aus dem Weltraum. Es ist mitten unter uns und steckt in jeder Handtasche. Das Handy ist ein moderner Heilsbringer, doch in Stephen Kings “Puls” kommen mit dem Klingelton Wahnsinn und Tod. Clayton Riddell ist geschäftlich in Boston, hat schon Geschenke für seine Familie besorgt und möchte sich vor der Heimfahrt gerade bei einem Straßenhändler ein Eis kaufen, als die Welt untergeht. Geschäftsleute, Schüler, Busfahrer, alle Menschen, die in diesem Moment ein Handy am Ohr haben, laufen wie auf einen geheimen Befehl hin Amok, fallen übereinander her, schlachten sich gegenseitig ab, stürzen sich ins Verderben. Irgendwie können Clay, ein kleiner Mann mit Schnurrbart und ein junges Mädchen, das beinahe von ihrer Mutter umgebracht worden wäre, sich in ein Hotel retten. Sie sind völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Clay will unbedingt herausfinden, wie es um seine Frau und vor allem um seinen Sohn Johnny steht, der gerade in der Schule war, als der mörderische Irrsinn losging. Zu ihm muss Clay Kontakt aufnehmen, bevor ein anderer es per Handy tut. Die Suche nach Johnny wird zur Schreckensmission durch eine apokalyptische Welt.
Meine Meinung:
Das Buch haette sicher mehr Sterne bekommen…. Bis zum Ende hin hielt ich es fuer gute Unterhaltung – das Ende war naemlich der Knackpunkt. Ich hab nichts gegen ein offenes Ende – wenn das Ende aber so offen ist, dass es viele wichtige Fragen nicht beantwortet bzw. das Schicksal von liebegwonnenen Figuren so ausser Acht laesst, enttaeuscht mich das einfach nur. Zudem sind im, sagen wir, Mittelteil.. teilweise solche Laengen, dass ich mich fuer diese “Durststrecken” immer nur ausreichend entlohnt fuehle, wenn ein zumindest annähernd, fulminantes Ende folgt…
Die Erzaehlperspektive ist gut gewaehlt und erspart einem viele unnoetige Erklaerungen aus dem Off. Man weiss soviel, wie die Romanfiguren wissen und ist gluecklich damit.
Ich wuerde es trotzdem weiterempfehlen und so beschreiben: Am Anfang entwickelts sich recht spannend, zwischendurch kommen wirklich strapazierende Laengen und es wird ein Stueck weit zaeh und mehr zum Ende hin, hat man wieder das Gefuehl: weiterlesen! Ich will wissen, wie’s ausgeht.
Alles in Allem schon ein wuerdiges Buch fuer King – allerdings hat mir das Ende eindeutig vermittelt: Er kennt sich mit Schrecken und Horror aus und glänzt, wie immer, in solchen Szenen, wie ein Diamant – wenns aber um schluessige Erklaerungen geht, sollte man sich nicht soooviel erhoffen ![]()
6 von 10 Punkten
das massengrab wird grad schon ausgehoben…. » « scheisse hoch 10
Posted on March 27th, 2008 by delijha.
Categories: deli-at-work, keuch-stoehn-aechz, naisdochwahr!.
und ich kann ihn in meinem scheiss container nicht finden! ich muss ihn haben, um leute zu diffamieren, die mich um den verstand bringen. subtil, ich weiss.
gefunden hab ich bisher nur diese tollen zettel: Kollege M. ist zwölfmal döööfer. ALSWIE ich!
aus aktuellem anlass auch nochmal DAS hier. ich dreh echt komplett am rad zur zeit!!! AGGRO
nur so am rande: es tickt schon wieder im kopf… dieses keuchen, ächzen und stöhnen macht mich fertig und treibt mich in den ….args!
—————-
Now playing: Shout Out Louds – Hard Rain
via FoxyTunes
Posted on March 26th, 2008 by delijha.
Categories: deli-at-work, dialoge, kollege m..
[15:45:21] delijha says:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,543431,00.html[15:47:05] Kollege M. says: ist in Amerika noch extremer, da musste auch urinproben abgeben
[15:47:37] Kollege M. says: würde mich nicht wundern wenn es hier ähnlich läuft[15:48:02] delijha says: is mir aber mittlerweile wurst
[15:49:27] Kollege M. says: Frau F., wir haben beobachtet das sie die ganze Zeit auf der Arbeit schlafen
[15:49:48] Kollege M. says: “Mir doch Wurst ! Alter guck mal wie du aussiehst !”
[15:50:02] delijha says: na is doch wahr, ey
__________________________
Posted on March 25th, 2008 by delijha.
Categories: mmorpgs/games.
12. November 2059
Die Runner treffen abends, in einer Disco während einer Rocky Horror Picture Revival Nacht einen Schmidt der ihnen 10.000 NewYen für den Raub eines Buches mit dem Titel “Das siebte Siegel” anbot. Laut dem Schmidt befand sich das Buch im Besitz eines englischen Druidenzirkels. Diese wollten es gerne in die ADL schicken um es dort einem Ableger ihres Zirkels zur Verfügung zu stellen. Leider ist bei dieser Überführung etwas schief gegangen und das Buch fiel in die Hände der MET2K die im Hamburger Hafen den Bundesgrenzschutz unterstützt. Die MET2K hat jedoch das Buch bisher nicht an den BGS übergeben sondern für sich behalten, mehr noch, denn sie haben sogar eine Magierin aus Bremen angefordert die es augenscheinlich untersuchen soll. Die Runner die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zusammgearbeitet hatten nahmen den Auftrag an und lernten sich darüber hinaus ein wenig kennen. Die Runner haben für den Auftrag ein Zeitfenster von 5 Tagen bekommen.
13. November 2059
Die Runner treffen sich bereits am Vormittag in der Wohnung ihres orkischen Deckers Karl und sprechen die ersten Details ihres Auftrags durch. Über ihre Kontakte können die Runner herausfinden dass es sich bei der MET2K Küstenwache um eine kleine Einheit handelt die im Schichtdienst als schnelle Eingreiftruppe für den Hafen dient – im Notfall sind sie jedoch in der Lage schnell Verstärkung aus der MET2000 Kaserne in Harburg anzufordern. Insgesamt sind in dem alten Gebäude 8 Soldaten, ein Offizier sowie 2 Sekretärinnen stationiert.
Über das Buch können die Runner herausfinden dass es sich darin um nordische Mythologie dreht und das es wohl ein sehr endzeitlicher Schinken ist der gefährliche Magie beinhalten soll.
Gegen Abend macht sich Abar Ciar auf den Weg um sich mit einer der Sekretärinnen zu treffen die er in ihrer Mittagspause zu einem kleinen Date überreden konnte. Im Laufe des Abends gelingt es ihm ihr die Zugangskarte zu stehlen und von selbiger eine Kopie anzufertigen.
14. November 2059
Der Plan der Runner reift weiter aus, sie planen sich die Magierin zu schnappen um den genauen Standort des Buches herauszufinden, kurz darauf (Bevor das Verschwinden der Hermetikerin auffällig wird) sollen Ökoterroristen von GreenWar im Hafen einen Anschlag verüben um den Gros der Metsoldaten zum ausrücken zu zwingen. Dann ist die Zeit der Runner gekommen und sie brechen in das Gebäude ein und schnappen sich das Buch.
Bei ihren Beobachten können sie jedoch herausfinden, dass es sich bei der Magierin augenscheinlich nicht um eine MET Magierin handelt sondern nur um jemanden der diese Position unverdient eingenommen hat. Außerdem kommen sie dahinter, dass das Buch nur indirekt im Besitz englischer Druiden war sondern aus der Staatsbibliothek in London entwendet wurde und das offensichtlich von einer Sekte oder Terrorgruppe namens Winternight.
Die Runner vermuten mittlerweile das ihr Auftraggeber Teil dieser skrupellosen Verschwörergruppe ist und dass sie bei der Übergabe eventuell über den Tisch gezogen werden könnten. Sie beschließen, die Magierin zu schnappen und ersteinmal herauszufinden für wen diese Person arbeitet – wer weiß vielleicht läßt sich da ja noch was abstauben wenn der Schmidt einen schon bescheißt…
14. November 2059 (Nacht)
Diesesmal gings richtig zur Sache.
Nachdem die Runner versucht haben die Magierin zu entführen und dabei eine Überraschung erlebten – die Magierin und ihr Kollege Brix sind nämlich ebenfalls Runner und hinter besagtem Buch her – haben sie beschlossen zusammenzuarbeiten.
Insgesamt erschien dies in den Augen aller sicherer, denn was man bisher so über den Schmidt zusammengetragen hatte hörte sich nicht so an als ob der Mann vorgehabt hätte die Runner auch wirklich zu bezahlen. Alles in allem springt nun eine recht sicherer Belohnung für sie raus und Selina (die Magierin) und Brix (der Straßensamurai) kommen an ihre Blutrache.
Nachdem gegen frühen Abend die Ökos ihren Angriff starteten und die MET2K Einheiten ausgerückt waren bretterten die Helden mitsamt einem gemieteten BMW durch die Vordertür des MET Gebäudes, blockierten mittels Crash die Lifttüren (der Crash selbst wurde von allen Dank Schutzgeist ebenfalls gut überstanden) und begannen die verbliebenen Wachen unter beschuss zu nehmen.
Das Feuergefecht dauerte nicht allzulange und wurde – so wie es momentan aussieht durch einen Donnerzauber der Schamanin Leah beendet … warten wir ab ob sich nicht noch weitere MET Einheiten irgendwo verschanzt haben.
To be continued…
(Zusammenfassung von unserem bösen Spielleiter)
Posted on March 22nd, 2008 by delijha.
Categories: mmorpgs/games.
Hier also meine Runnerin. Erstellt wird so ein Charakter (das ist fuer die meisten P&P gleich bzw. schon sehr aehnlich) indem man natuerlich erst einmal eine Grundidee braucht. Was will man machen in der Welt die vorgegeben ist? Welche Waffen/Kraefte sollte mein Charakter beherrschen? Wie sieht der Charakter aus – wie ist seine Konstitution, Staerke, Intelligenz usw…
Das ergibt dann Alles in Allem einige Charakterboegen…. Die sind meist rein zahlenmaessig aufgebaut (Aktionen und Reaktionen beim Spielen basieren ja auf Wuerfeln) und mit kurzen Beschreibungen zu den Faehigkeiten und zu den Besitztuemern (Waffen, Autos, Wohnung, Ausruestung,….). Aussehen wird recht detaillreich aufgenommen… aehnlich wie im normalen Reisepass … besondere Kennzeichen, die man erwaehnt haben moechte, erscheinen dort ebenfalls: Tattoos, Percings usw…
Das was hier nun folgt ist einfach die kleine Einfuehrung, ohne besondere Charaktertiefe – sie dient dazu, dass meine Mitspieler im Team enen kleinen Ueberblick bekommen und ist wirklich recht oberflachlich gehalten.
Das mal als Erklaerung, weil ich schon die ersten Augenbrauenzuckungen bekommen habe …
___________________________________________
Delijha ist 26 Jahre alt, 1,75m gross und durch und durch menschlich, auch wenn lautes Rülpsen manchmal etwas Anderes vermuten laesst.
Ihre aktuelle Stimmung kann man ihr meistens an den Augen ablesen – meistens ist sie entspannt, dann sind die Augen vorwiegend gruen und mit Etwas braun durchlaufen. Regt sie sich auf,ist sie wütend, scheinen die Augen kleine Smaragde zu werden, von dem Braun bleiben dann nur ein paar Sprenkel uebrig.
Ihr Charakter ist einfach zu beschreiben: ungeduldig, aber hartnaeckig. Ihre Abneigung kann sie schlecht verbergen. Ihre Zuneigung noch weniger. Manchmal ist sie fuer 2 sekunden respektlos – meistens jedoch tut sie nur so.
Ihre Haare sind von hellem goldblond und fallen ihr bis ueber die Schultern. Der viel zu lange Pony haengt ihr viel zu oft ins Gesicht und dann streicht sie ihn fahrig beiseite. Man sieht sie “bei der Arbeit” meistens mit Pferdeschwanz. (Anm. d. Redaktion: Nein Lorm, es handelt sich dabei nicht um Filzis Teil)
Ihre Figur ist sportlich und gut trainiert. Sie geht gerne joggen, um den Kopf frei zu bekommen und natuerlich, um bei guter Kondition zu bleiben. Warum sie ihre Kletterausruestung meistens im Auto herum faehrt, kann man natuerlich nur erahnen – ein Grund ist auf jeden Fall: Sie klettert unheimlich gerne in ihrer Freizeit.
Sie liebt Musik und ist haeufig bei einem Bier, irgendwo, anzutreffen.
Sie traegt ein Lederband um den Hals. An diesem Band befindet sich ein kleiner, perlenartiger Stein, der einerseits milchig gruen schimmert und an andere Stellen smaragdgruen glänzt. Befestigt ist die Kugel an einem silbernen Drachen, der seinen Hals/Kopf, halb um den kleinen Stein schlingt.
In der Ausbildung wurde ihr gesagt: “Ironie, Sarkasmus oder gar Zynismus seien aermliche Spiegelbilder des seelischen Zustands und finden auf dem Weg des Kriegers gewiss keinen Spielraum.”
Da konnte sie nur euphorisch zustimmen und befolgt das natuerlich heute noch, indem sie mit Bedacht spricht.
In piekfeine Klamotten zwaengt sie sich ungern, deswegen ist sie meistens in Jeans und Lederjacke anzutreffen – lockere Kleidung, die sie ganz gern mal mit dem Tragen ihrer Sonnenbrille aufwertet – nach einer durchzechten Nacht ganz hilfreich. Ihre Pistole vergisst sie nie zuhause (eine Walther Secura).
Sie sieht das mit ihrer Arbeit wie eine bekannte Person: „In every job that must be done there is an element of fun.“
Lebenslauf
Delijha wurde am 17.09.2034 in Berlin jeboren. Dit weeß man meistens schon nach ihr’m ersten Satz.
Sie is allerdings ooch durchaus inner Lage vernuenftiget hochdeutsch zu reden.
Das sie ein recht aufgewecktet Kind war, machte sich recht frueh bemerkbar. Mit ihrer Kodderschnauze war sie in ihrer Clique oftmal vorn mit dabei, wenn es Aerger gab. Saetze wie: “Et setzt gleich Keile, Frollein!”, benutzt sie heute noch gerne in den verschiedensten Situationen.
Delijha wuchs inmitten des anarchistischen Berlins auf, wo jeder fuer seine Sicherheit selber zu sorgen hatte. Sie genoss es, sich heimlich an den beschissensten Orten, wie dem Schattenmarkt rumzutreiben. Ihre Eltern dachten sich irgendwann: Entweder das Kind kriegt mal ein bisschen Disziplin beigebracht, oder es wird uns irgendwann Kummer bereiten.
Sie brauchten nicht lange zu ueberlegen, denn Delijha’s Vater hatte geschaeftliche Bekannte, mittlerweile Freunde, in Bangkok. Kurzerhand wurde die, damals, 14jährige Delijha nach Thailand geschickt. Dort traf sie in Bangkok Young Woo Bae, einen buddhistischen Mönch. Er sollte fuer die naechsten 6 jahre ihr Meister werden und sie in der Kampfkunst Arnis unterrichten.
Ihre Mutter sagte frueher oft “Nich jeschimft ist jenuch jeloobt.” – Was wirklich irgendwie positiv gemeint war. Das versuchte sich Delijha bei ihrer Ausbildung, die an immer anderen Orten in Asien stattfand,immer wieder einzureden, denn ihr Meister war recht wortkarg, nicht immer zufrieden mit ihr und sparte auch so sehr mit lobenden Worten.
Ihre Ungeduld half ihr am Anfang nicht gerade, aber das Meiste machte sie durch Hartnaeckigkeit wieder wett. Neben den ueblichen Selbstverteidigungtechniken, lernte Delijha mit allem Moeglichen durch die Gegend zu Zwirbeln – Rattanstoecke standen, rein traditionell natuerlich ganz weit vorn, allerdings vergass sie auch nie, wie nuetzlich ein Kugelschreiber werden kann, wenn man ihn zum tödlichen Wurfgeschoss macht. Ihr Charakter wurde letztendlich stark nach den Werten des Buddhismus geformt und auch die alten Verhaltenkodexe der Samurai, waren ein fester Bestandteil der taeglichen Lehrstunden.
Durch die Zeit in Asien knuepfte sie viele Kontakte, lernte nicht nur die asiatische Lebensweise Gebraueche kennen, sondern geriet irgendwie auch ein wenig zu sehr ins Augenmerk verschiedener Triaden. Rueckblickend lags wohl daran, dass sie nach ihrer Lehrzeit, erstmal ein bisschen das Leben geniessen wollte. Ein wenig zuviel Alkohol, Neugierde, ein paar merkwuerdige Jobs und irgendwie kam sie, auf voellig ungeklaerte Weise, an diese kleine Lieferung Dreamchips…
Alles in Allem wurde Spass bald zu Ernst und sie dachte sich, eine kleine Auszeit koennte nicht schaden und kehrte nach Berlin zurueck. Sie vermisste ihre Eltern und auch das Berlin, dass sie kannte. Das Berlin das sie kannte gabs 2055 nicht mehr lange…
Zurueck in Berlin unterrichtete sie einige Zeit und gab Selbstverteidigungskurse. Bald gelangweilt von immer der selben Arbeit, reaktivierte sie wieder einige Kontakte in Asien und hatte bald eine Menge, viel aufregender, Jobs. Das war bei Weitem auch lukrativer und man musste ja sehen, wo man bleibt. So reiste sie seit 2056 immer wieder zwischen Asien und der ADL hin und her, kehrte aber immer wieder nach Berlin zurueck.
Zur Zeit befindet sich Delijha in Hamburg. Dort bewohnt sie ein Zimmer in einem mittelpraechtigen Hotel (das viel zu teuer fuer den scheiss Zustand ist) und geht einem mal wieder sehr interessanten Job nach. BTL’s scheinen diesmal nicht im Spiel zu sein.
Fuer Alle, die Probleme haben, Delijhas Dialekt zu verstehen, hat sie immer ein kleines Woerterbuch dabei und laesst folgende Sätze nachsprechen:
“Jips jibs inna Jipsstraße. Jibs da keen Jips, jibs ja keen Jips.”
- natuerlich will sie sich damit lustig machen!