You are looking at posts that were written in the month of March in the year 2009.
| M | T | W | T | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Feb | Apr » | |||||
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | 31 | |||||
Posted on March 23rd, 2009 by delijha.
Categories: buecherwahn.
wie immer hab ich den text zuerst im literatina.de forum gepostet.

Detektivgeschichten
Edgar Allan Poe
Dtv 2009-01 Broschiert 223 Seiten
Folgendes mal aus diesem Thread “entwendet”:
Neuübersetzung zum 200. Geburtstag des Schriftstellers am 19. Januar 2009
Edgar Allan Poes genialer Detektiv Auguste Dupin klärt mysteriöse Vorfälle und deckt düstere Geheimnisse auf. Als Stammvater aller berühmten Ermittler in der Literatur entwickelt er ausgeklügelte Verfahren zur Verbrechensaufklärung und verlässt sich auf sein logisches Kalkül und eine rationale Herangehensweise. In den Erzählungen »Die Morde in der Rue Morgue«, »Das Geheimnis um Marie Rogêt« und »Der entwendete Brief« beweist Dupin Scharfsinn und analytische Kraft.
Edgar Allen Poe schuf durch den Ermittler und den ihm assistierenden Ich-Erzähler eine Konstellation, die später Vorbild für nahezu alle folgenden Detektivgeschichten werden sollte. Nicht das Verbrechen selbst steht im Vordergrund, sondern das Rätsel, dessen Aufklärung nur mit dem Einsatz eines wachen Verstandes gelöst werden kann. Ein solches wird auch in der Erzählung »Der Goldkäfer« thematisiert, in der die Dechiffrierung einer Geheimschrift im Mittelpunkt steht. Poe beweist in den rätselhaften Geschichten sein unvergleichliches Talent für die Entwicklung mysteriöser Verstrickungen und deren kunstvolle Entwirrung – vier zeitlose Meisterstücke der Weltliteratur.
Folgende 4 Geschichten befinden sich in diesem Band:
- Die Morde in der Rue Morgue
- Das Geheimnis der Marie Rogêt
- Der Goldkäfer
- Der entwendete Brief
Meine Meinung: Ich besitze eine ganze Poe-Sammlung – schoen alt und in Leinen. Ich habe mir dieses Buch dennoch gekauft. Neue Uebersetzungen schaue ich mir immer ganz gerne mal an – entgegen vieler Meinungen, aendert sich oft (gerade bei uralten Buechern) was zum Positiven. Hier hab ich allerdings gar nicht viel gemerkt.
Empfehlenswert ist das Buch alle Male – viell. um auch mal reinzuschnuppern, wie einem Poe denn so gefaellt. Es handelt sich bei diesen Geschichten (wie schon am Titel zu erkennen), allerdings um Poes Krimis, zuviel Morbides darf man nicht erwarten (viele erwarten Schauerliches, wenn sie das erste Poe-Buch in die Hand nehmen), allerdings wird’s gerade in der ersten Geschichte schoen verrueckt.
Ich mag die Hauptperson, den Detektiv C. Auguste Dupin, total gerne.. ich mag dieses Analysieren, das Begreifen von Dingen, die so selbstverstaendlich sind, dass jeder einfache Ermittler sie einfach uebersehen haette. Allerdings, gerade weil es Kurzgeschichten sind, geht dieses Analysieren schon ueber einen Großteil der Geschichte und es macht einen manchmal wahnsinnig, sich “Tausende” Zeugenaussagen duchzulesen und gleichzeitig aus eben diesen rauszufinden, wer der Taeter sein koennte – und das noch am besten bevor Dupin es einem verraet
. Die Ermittlungen zeigen, dass der Teufel im Detail liegt und manchmal schon da zu finden ist, wo ein Fuellwort zuviel in der Zeugenaussage verwendet wurde. Vieles scheint nach dem Aufdecken so einfach, dass man sich denkt: Eigentlich reicht es, einfach mal mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.
Zurecht sind dieser Dupin und der Ich-Erzaehler dieser Geschichten, Vorreiter und Vorbild fuer die spaeter folgenden Sherlock Holmes Romane.
Die 3. Geschichte “Der Goldkäfer” spielt sich ohne Dupin ab, allerdings wieder aus der Ich-Erzaehler Perspektive… sie ist meine Lieblingsgeschichte, weil sie so schoen mystisch angehaucht ist und nicht allzu viel analysiert wird, dafuer aber (zur Abwechslung) der Spannungsbogen fast bis zum Schluss gehalten wird. Wer hat nicht Lust, mal nach einem Goldschatz zu suchen?
Fazit: Poe zum Antesten fuer kleines Geld. 
Wer allerdings schon sooo viel von diesen dunklen, mystischen Poe-Werken gehoert hat und sie endlich mal lesen moechte, sollte viell. eher mit “Grube und Pendel” oder Aehnlichem einsteigen.
Posted on March 22nd, 2009 by delijha.
Categories: ahja....
… noch lange nicht!
das liebe ich am wochenende. die ganze nacht aufbleiben, bis es hell wird… verdammen, dass es schooon hell wird. wurde doch gerade erst dunkel. aber ein wenig zeit ist ja noch. 3:58 uhr
nach einiger zockerei, zeichnerei, leserei, last.fm’erei, shoutboxerei fuehl ich mich wirklich sehr gut erholt. das passiert selten am wochenende. schnell ist wieder sonntag und ich krieg den typischen sonntagsbock, weil ja gleich wieder montag ist. dann bleib ich aus bock und verzweiflung bis tief in die nacht auf und bin dann schon am montag morgen reif fuers wochenende, weil voellig uebermuedet.
eben habe ich uebrigens mein last.fm profil aufgemoebelt – also nur rein grptechnisch, alles andere war TIPTOP! …. damit man schoen rumprofilen und stalken kann – nicht, dass jemand interesse dran haette, zu erfahren, was ich fuer musik hoere – naja, es sei denn, ich lauf amok und spaeter soll’s heißen: “die hat die moldau gehoert, ich habs ja kommen sehen!!!”.
eben bin ich der unglaublichen gruppe: ”
ich hab wirklich keinen grund. ich hab nie einen grund. außer, dass ich abends/nachts viel wacher, aufgeweckter, netter, umgaenglicher, entspannter, huebscher, ausgeschlafener,… bin. es gibt auch soviel was man nachts tun kann. vor allem sachen, auf die ich tags keine lust habe. keine ahnung warum. ich sag ja, es gibt keinen grund.
aber was soll ich auch ins bett gehen. wie ich auf last.fm und auch im eckenforum sehe, gibs ne menge gleichgesinnter. meine halbe freundeslist lebt noch. inner ecke wird dafuer zusammenhangslos in der shoutbox geredet, tolle pvp-schlachten gaebs sicher auch noch zu schlagen und ich hoere schon wieder songs in schleife. flagpole sitta hab ich mal wieder rausgekramt (da is nur der zombie schuld! der uebrigens mal wieder bloggen sollte), like a hurricane von the mission (neil young cover) und meinem alltime favorite von den shout out louds – hard rain.
man koennte jetzt echt noch soooviel anstellen, bevor es hell wird. rausgehen z.b. …
Edgar Allan Poe – Detektivgeschichten » « new york, new york!
Posted on March 16th, 2009 by delijha.
Categories: its a beautiful day!.
ich war noch niiiemals in neeew yooork, ich war noch niemals auf hawaii…. oder wie der udo so schoen singt…
ersteres wird sich seeeehr bald aendern. i freu mi!
Posted on March 10th, 2009 by delijha.
Categories: deli-at-work, kollege m., photos.
diesmal keine 12 jahre spaeter…. wir arbeiten an der neuen fruehjahrskollektion:
morgen muss der kollege einen schlauch schlucken. ich wuensche hiermit maximalen erfolg und frohes rülpsen.
__________________________
Posted on March 8th, 2009 by delijha.
Categories: deli-at-work, kollege m., photos.
….braeuchte ich generell auch mal ja.
aber erstmal hat mein handy eine bekommen. kennt ihr handysocken? wer hat das erfunden? um himmels willen. wie auch immer – ich kam zumindest letzte woche – noch sichtlich geschwaecht durch die wundertütenattacke, zur arbeit und fand mal wieder etwas auf dem schreibtisch vor:
kollege m. lachte sich schon wieder ins faeustchen. aber nix da, dacht ich … ich meine, zieht euch das mal rein: DIE AUGEN LEUCHTEN IM DUNKELN, WENN ICH AUFS HANDY DRUECKE!!!
kollege m. die olle wundertüte! » « mein leiden geht weiter…