Tad Williams – Der Blumenkrieg

Posted on April 23rd, 2009 by delijha.
Categories: buecherwahn.

Wie immer hab ich den Text zuerst im literatina.de forum gepostet.

Der Blumenkrieg: Roman
Der Blumenkrieg: Roman
Tad Williams
Heyne 2008-01-02 Broschiert 958 Seiten

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Kurzbeschreibung:

Das Meisterwerk von Tad Williams – erstmals im Taschenbuch Die Zukunft unserer Welt steht auf dem Spiel. Doch entschieden wird sie nicht in den Zentren der Macht, sondern im Blumen-Parlament in Elfien, einer bizarren und außergewöhnlichen Anderswelt. Was sich wie ein Märchen anhört, wird für den notorischen Versager Theo plötzlich Wirklichkeit. Denn wie aus dem Nichts taucht eines Tages ein winziges Flügelwesen auf und öffnet Theo eine verborgene Tür – in eine magische Welt und in das Abenteuer seines Lebens … · Mit seiner “Otherland-Saga” setzte Tad Williams neue Maßstäbe in der Fantasy. In “Der Blumenkrieg”, einem in sich abgeschlossenen Roman, wendet er sich der klassischen Anderswelt zu: Urban Fantasy der Spitzenklasse! · Bestsellerautor Tad Williams, übersetzt in mehr als 20 Sprachen, gilt als der vielseitigste und wichtigste Fantasy-Autor der Gegenwart

Meine Meinung:

Theo ist ein ganz schoen weinerlicher Nervsack, der eigentlich das ganze Buch hindurch im Selbstmitleid schwimmt. Es fiel mir wirklich schwer, ihn so richtig symphatisch zu finden. Klar, er wird aus seiner eigenen Welt nach Elfien “entfuehrt”, dabei wird ihm nebenbei aber auch der Arsch gerettet – was tut er: sich beschweren, maulen und das dann auch noch halbherzig.

Die ersten Kapitel die noch in der Menschenwelt spielen und die noch wenig magisch sind, sind zwar nicht langweilig, aber schon ganz schoen langatmig – gerade wegen Theo. Er ist nun mal die Hauptfigur, aber er ist auf so gar nicht unterhaltsame Weise depressiv, dass man staendig gaehnen moechte. Ich hab dennoch nicht drueber nachgedacht, abzubrechen, hab nur staendig gehofft, dass bald was Anderes im Vordergrund stehen wuerde.

So kam es dann auch. Als die Farce, die sich Theos Leben nennt, quasi neue Abgruende erreicht, oeffnet sich das Tor in eine andere Welt und rausgeflogen kommt ausgerechnet eine winzige Fee (fuer mich vergleichbar mit Tinkerbell aus Peter Pan), namens: Apfelgriebs. Und DIE reisst es raus – fast das ganze Buch ueber mag ich am liebsten die Szenen, in denen auch Apfelgriebs zum Zug kommt. Sie kann Theo genauso wenig aushalten und man merkt ihr foermlich an, dass sie ihn sicher mit einem Kissen erstickt haette, wenn sie nicht gerade nur 15cm groß gewesen waere. Die kleine Fee ist herrlich hurmorvoll und gnadenlos sarkastisch – sie teilt dem Waschlappen (und auch den Boesewichten) ordentlich aus.

Die Welt Elfiens gefiel mir ausgesprochen gut. Eine Welt von der Fantasy-Liebende schwaermen wuerden – eine Welt in die man vielleicht selber gerne mal fliehen wuerde, um Abenteuer zu erleben. Die Bewohner Elfiens, bzw. die großen Herren Elfiens, die 7 adligen Blumengeschlechter, sehen das allerdings etwas anders. Sie tun alles, um sich unserer Welt immer mehr anzupassen (nur das sie dabei ein latentes Energieproblem haben) und ihre damit zu zerstoeren.

Das Buch ist eindeutig ein Fantasybuch, trotzdem zieht es soviele Parallelen zur wirklichen Welt, dass man es fast schon als Sozialkritik von Williams deuten koennte. Auch gibt es im Vorwort eine Entschuldigung des Autors, falls jemand bei einigen Geschehnissen, innerhalb des Buches, zu sehr an den 11. September erinnert wird.
In einigen Rezensionen habe ich gelesen, die Story waere zu vorhersehbar gewesen. Hmm, empfinde ich voellig anders. Dadurch das Theo eher der Antiheld ist und mehr oder minder durch die Geschichte geschleift werden muss (hier und da seufzt und im Elend badet), musste man staendig damit rechnen, dass sein Kopf wohl doch bald rollen wird. Der Spannungsbogen war fuer mich absolut da. Auch die Idee, dass die großen Familien dort Blumenstaemme haben, ist mal was ganz neues: Priemel, Nieswurz, Veilchen, Narzisse, Stechapfel usw… auch all die anderen sind nach “niederen” Bluemchen oder Baumen benannt – gefiel mir, ist mal was Originelles.

Mein abschließendes Fazit: Mal wieder sehr erfrischende Fantasy, ohne das alles nach bekanntem Schema (Elfen, Trolle, Zwerge, Orks,…Wink ablaeuft. Ich lese groeßtenteils Fantasy und dieses Buch ist genau das Richtige, wenn man mal wieder eine Phase hat, in der man vermeintlich fantasymuede ist, weil man lange nix anderes gelesen hat.Ich glaube, auch fuer Fantasyeinsteiger sehr, sehr gut geeignet – da geht’s langsam ran an neue Welten!

:s5:

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fuer franzi :)

Posted on April 22nd, 2009 by delijha.
Categories: musikschnipsel.


colin hay – overkill (in scrubs)

eins der vielen lieder, die in scrubs benutzt wurden und das mich damals endgueltig ueberzeugt hat…aber du bist ja schon auf den geschmack gekommen *g*

aber das video ist wirklich einen blick wert!

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rock of ages!

Posted on April 20th, 2009 by delijha.
Categories: aussteigen.

heute ist sowas wie unser letzter tag hier in new york. wir fliegen zwar morgen erst gegen 18:30 uhr, aber so richtig was anfangen kann man auch nich mehr. den tag heute haben wir mit shoppen verbracht. wir waren nicht allzu erfolgreich, denn bei macy’s gabs einfach nix, was ich haette kaufen wollen. ein paar neue vans slipper sollten es generell noch sein, aber geschaefte die vans verkaufen, sind hier (wie erwartetet) spärlich gesät. naja, ich hab dafuer unterwaesche eingekauft und der mann hat sich ein paar neue sneakers und ne levis gegoennt, dazu noch einen haufen tshirts. eine levis haette mir auch gefallen, aber nachdem sich mein hintern im spiegel in el gigantos verwandelte, hab ich das vorhaben dann doch auf q4 2009 verschoben……

irgendwann sind wir dann richtung times square zurueck und sind dann direkt mal bei tkts vorbei gechecked (die besagte ticketboerse). lucky wie wir sind, haben wir 2 karten fuer “rock of ages” bekommen…42$ pro person. echt guenstig, mit 50% rabatt. ich brauchte soooowiesooo niiixxxx bezahlen, denn der mann hat mir das als geburtstagsgeschenk kredenzt! Smile

um 18:30 gings dann also los. wir haben uns auf den weg ins brooks atkinson theatre an der 47th – nicht weit von uns. unsere plätze waren großartig und vor allem mittig – wir hatten besten blick auf die buehne. anders als in deutschen (strengen) theatern, wird hier, kinomaessig, zu trinken verteilt und auch knabbereien sind zu haben. das haette bei uns in deutschland schon zu einem mittleren herzinfarkt gefuehrt – genauso wie die klamottenwahl des durchschnittspublikums. haette man sich schon bei einem normalen theaterbesuch in jeans anhoeren muessen: “wir sind hier nicht im kino!”, waeren die leute bei einer musicalvorstellung in deutschland mit dem broadwaypublikum von heute, schier in ohnmacht gefallen. ich hatte auch erst angst, underdressed zu sein, war dann aber doch recht froh, nicht noch die perlenkette umgelegt zu haben.

um 19uhr hat die show dann angefangen. ich kann gleich mal erwaehnen (oder hatte ich schon?), dass ich nicht deeer riesen musicalfreak bin. meistens isses mir ein wenig zuviel gesinge, meistens noch in zu hoher stimmlage. dazu tanzen die dann noch befremdlich… rock of ages hielt ich aber deshalb schon fuer eine gute idee: ein musical voller rocksongs, da kann man kaum was falsch machen. ich wurde nicht enttaeuscht. wir wurden nicht enttaeuscht. der mann und ich waren beide total begeistert.

die geschichte spielt in L.A. und handelt von einer bar, die abgerissen werden soll; von einer frau die nach hollywood kommt, um schauspielerin zu werden, dann aber stripperin wird, ein typ der sich in eben jene frau verliebt und dazu auch noch rockstar werden will… das uebliche – nur das es ganz nebenbei nur um eins geht: ROCK’N'ROOOLLLLLLL! die ganze geschichte wird wirklich fantastisch und fast ausschließlich durch bekannte rocksongs erzaehlt. es wird wenig getanzt, grandios gesungen und somit eine wunderbare stimmung erzeugt. viele sagen, es waere, als wuerde man ein rockkonzert besuchen und so habe ich es auch empfunden. das meiste ist rock aus den eighties: pat benatar (hit me with your best shot), bon jovi (dead or aliiive), starship (we built this cityyyyy!), twisted sister, reo speedwagon, whitesnake (here i goooo again on my ooooown), poison (auch großartig mit: every rose has its thorn) und viele, viele andere.

ich kann wirklich nur sagen, dass ich sehr, sehr begeistert bin und es sich doch noch gelohnt hat, tickets zu holen. gut auch, das heute keine karten fuer “guys and dolls” verfuegbar waren. ohne rockmusik waere ich sicher wirklich gelangweilt gewesen…und das haette auch lorelei als hauptdarstellerin nich rausreißen koennen *g*

so, morgen abend gehts zurueck. dienstag mittag muessten wir wieder in berlin sein. watch out Smile

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yellow rat bastard

Posted on April 19th, 2009 by delijha.
Categories: aussteigen.

heute sind wir los, um die gruenere seite von manhattan zu erkunden. wir sind erst nach greenwich (diesmal mit der ubahn, den weg zu fuß kannten wir ja nun schon), dann ueber soho wieder zurueck nach greenwich und dann nach chelsea. in allen drei gegenden ist es, zum rest manhattans, unglaublich ruhig, verhaeltnismaessig gruen und ja – nahezu idyllisch… zumindest um die mittagszeit (da scheinen die new yorker noch zu pennen). nachmittags wurde es dann dort auch voller, aber es hielt sich wirklich noch in grenzen. greenwich hat mir mit abstand am besten gefallen. alles ist kleiner und langsamer.

nach soho sind wir vor allem deswegen, weil wir donnerstag in einem laden waren, wo es ne menge netter klamotten und accessoires gab, wir uns aber nicht damit abschleppen wollten, auf unserem sightseeing monstertrip. den laden fanden wir dann zwischen all den verrueckten shops dann heute doch noch. yellow rat bastard der name und wir um einige $ aermer. dafuer besitze ich jetzt ein uuuuunglaublich (geradezu AMAZING-AWESOME-BRILLIANT) tolle vans-tasche. ich glaube auch, der mann is uuuuuuunglaublich neidisch auf diese tolle bunte tasche, denn auf dem weg nach hause, glotzte er staendig heimlich hin (habs genau gesehen!). hab ihm angeboten, dass er sie ja auch mal tragen darf, wenn er mag. der mann weigerte sich außerdem, batman-shorts zu kaufen!!! eine frechheit. ich werde morgen heimlich welche kaufen und die zuhause unter die anderen mischen. werden wir ja sehen, ob er die nicht doch traegt, wenn alle anderen dreckig sind! sehr coole tshirts wanderten in die einkaufstuete und ich hab 1 neue muetze und 2 neue huete.

jaaa… also haben wir schon mal was zusammen geshopped. fuer die frau mama hab ich, denke ich, doch auch was tolles gefunden. lassen se sich ueberraschen.

in greenwich haben wir uebrigens schon wieder nen tollen inder gefunden bei dem wir eingekehrt sind. ein sehr leckeres vegetarisches thali gabs fuer mich…ein trauuum. generell moecht ich nicht ueber das essen hier meckern, obwohl ich den convenienckram ueberhaupt nicht ausstehen kann. es ist irgendwie alles fast food, selbst der salat irgendwie. deswegen hab ichs heute schon genossen nochmal zu nem inder zu gehen, denn der is wenigstens nur genauso fettig wie in deutschland… die anderen sachen schlagen mir teilweise echt auf den magen. aber ich will wirklich nicht meckern – bisher haben wir gut gegessen hier Smile

als wir durch greenwich liefen, wunderte ich mich noch, warum vor einer der baeckereien so eine riesenschlage war und witzelte noch, dass es wohl ne frische bananenlieferung gegeben haette, denn ich konnte nicht glauben, warum bei der masse an bäckereien eine sooo gut sein sollte, dass man auf einlass wartet. im hotel angekommen, googlete ich dann nach “magnolia bakery” und wurde fuendig… nicht nur, dass sie die besten cupcakes (der welt) machen, nee, das café war auch in einigen filmen zu sehen und abschließende beruehmtheit hats dann durch “sex and the city” erlangt – als café in dem carrie und co. immer ihre maennerlaesterrunden abgehalten haben.

tja, seitdem gibts dort sogar einen einlasser, der auch schon mal leute abweist, die zu schlampig gekleidet sind- was immer das bedeutet.

chelsea mochte ich nicht so richtig – dort sind zwar auch kleine stadtvillen zu finden, generell fand ich aber alles recht haesslich und gar nicht heimelich und wohnlich. von dort sind wir dann auch wieder zurueck nach hause, zum time square.

erwaehnen moechte ich noch, dass die durchschnittlen straßenmusiker hier viel besser sind, als in deutschland und waere der mann nicht dabei, waere ich schon arm. außerdem ist der durchschnittliche manhattan-newyorker besser gekleidet als der durschnittsberliner aus vergleichbaren bezirken bei uns.

man kann im uebrigen sicher mehr als manhattan schaffen in 6 tagen – man nehme sich die ubahn, oder taxies, um zu den sehenswuerdigkeiten zu kommen und chilled ein bißchen weniger und schon kann man ganz sicher noch ein borough abhaken. ich finde allerdings, dass man zu fuß optimal unterwegs ist und sich der stadt und den gegebenheiten besser anpasst… nach 5 tagen fuehl ich mich natuerlich nicht zuhause, aber man weiß wie die stadt tickt und wie man vieles zu nehmen hat hier. man kaeme gut zurecht in und mit new york…. und man kann immer wiederkommen, um mehr zu sehen. finde sowieso, dass das ne stadt ist, wo man unbedingt beim 2. mal noch 4-6 leute untern arm schnallen sollte, um noch viiiel mehr zu sehen.

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High Voltage!

Posted on April 18th, 2009 by delijha.
Categories: aussteigen.

heute keine bilder! stehen noch unter strom! hechel! guckt nicht so! alles! in! ordnung!

heute war ein chilliger tag. wir sind recht spaet los, haben uns die decke in den rucksack gestopft (bin ich ein genie oder was? sowas in den koffer zu packen und dafuer auf noch mehr schuhe zu verzichten?) und sind in den central park. sonne, ueber 20°. der central park zeigte sich heute von besserer seite, als noch letztens. wir haben heute dort auch mal erkundet, ehe wir uns auf die wiese gepackt haben. eigentlich kann man sich das so vorstellen, wie man es auch aus diversen filmen kennt – hot dog staende, leute die musik machen, leute die artistik betreiben,… ich weiß mindestens eine person, die es ebenso genossen haette, dem typen mit den colin hay covern zuzuhoeren und dabei in die sonne zu glotzen. es war einfach traumhaft tolles wetter und es passte einfach alles. ein paar stunden spaeter setzen wir unsere erkundungstour fort und schauten u.a. auch noch diesen viktorianischen schloßnachbau an, der aber bestenfalls als hausnachbau haette durchgehen koennen…winzig.

danach wollten wir eigentlich nach soho, ein wenig schlendern, denn der tag stand ganz im zeichen des chillen und relaxen. wir waren dann allerdings gleich noch im applestore, damit der mann seinen mac mini kaufen konnte. da drin war die hoelle los – gut, viell. haette man auch nicht unbedingt in den an der 5th avenue gehen muessen, aber lag halt auf dem weg. danach fiel uns auf, dass wir den ganzen tag noch nix gegessen hatten (dabei sind wir doch gar nich in paris, wo man sich von luft und liebe ernaehrt…komisch!) und es schon 17 uhr war… wir sind dann bei einem inder ran, bei dem ich das erste wiiirklich scharfe chicken tikka meines lebens gegessen habe – und ich hab schon wirklich bei vielen indern gegessen. war wirklich sehr lecker dort und dazu, fuer die riesenportionen, auch noch sehr guenstig…. wir lagen mit 2 hauptgerichten, extra brot und 2 getraenken bei 22$ – unter 25$ kommen wir sonst nie weg und da sind meistens keine zwei getraenke dabei. das nur mal so am rande Wink

mama? ich muss dir leider mitteilen, dass ich bisher wirklich mein bestes getan habe, deinen mitbringselwunsch wahr werden zu lassen… leider lieben die hier new york mehr, als amerika im großen und ganzen. es gibt einfach nix mit stars’n'stripes. aber ich hab schon was anderes ausgekundschaftet, was dir bestimmt auch gefaellt. sonntag ist unser shoppingtag, da guck ich nochmal rum, ob ich son cap doch noch finde.

weiter im text…. als wir dann endlich gegen halb 7 im hotel fuer nen kurzen zwischenstop waren, stellten wir fest, dass soho dann wohl eher morgen dran ist, denn im dunkeln, was es sicher geworden waere, ehe wir angekommen waeren, macht dat ooch keenen spaß.

wir sind dann zum tkts am time square, um fuer abends noch guenstig musical tickets zu bekommen. die verkaufen dort den tag ueber kurzfristig tagestickets fuer viele broadwaystuecke – fuer teilweise bis zu 60% rabatt. mein favorisiertes stueck (ich bin ja nich sooo der musical fan) ist “guys and dolls” … das stueck kenn ich, aber der eigentlich grund ist, dass lauren graham dort eine hauptrolle spielt und ich die frau ja schon sehr chic finde. leider waren wir arg spaet da… so 30min vor den shows gibts halt oft nur noch einzelplätze oder welche mit sichtbehinderung – da helfen selbst 50% off nich, zum schoenreden. morgen gehts dann nochmal frueher hin. ansonsten gibts noch “rock of ages“…das mich auch arg interessiert, weils halt viel gute musik gibt. mal schauen, was morgen rausspringt.

tja, was haben wir also stattdessen gemacht und wie passt das viell. mit dem gebrabble ganz am anfang zusammen, hääh? wir waren natuerlich im kino, denn heute lief offiziell CRANK 2 – HIGH VOLTAGE an!! ganz ehrlich? AMAZING, AWESOME, BRILLIANT!(die einzigen worte, die ich hier staendig hoere und mich eigenartig an eine arbeitskollegin erinnern, die ich auch gerne die bohrmaschinenstimme nenne – aber das is ne andere geschichte). der film is wirklich fucking brilliant. klar, ihr MÜSST im auge behalten, dass es nur ein actionfilm ist. es geht nicht darum eine riesengeschichte zu erzaehlen – es geht um geschwindigkeit, um einen sauguten schnitt, um passable dialoge und die geschichte hat natuerlich auch HERZ – EIN KUENSTLICHES!!! UND DAS BRAUCHT STROM! ….. okay, okay… ihr merkt schon – ich bin noch voellig unter strom von jason stathams jagd nach seinem verdammten herz…der mann ist, wie ich im film richtig erwaehnt: ein shitmagnet – schaut ihn euch an (schaut vorher auf jeden fall nochmal teil 1)!!

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