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Posted on February 24th, 2011 by delijha.
Categories: buecherwahn.
‘Narziß und Goldmund’ von Hermann Hesse. Ich habe das Buch nun auch endlich zuhause, nun sollte ich es mir nur mal endlich zu Gemüte führen! Aber irgendwas ist ja immer… irgendwas schiebt man immer dazwischen. Hesse an sich mag ich schon recht gerne. Ich finde zum Beispiel ‘Das Glasperlenspiel’ ein großartiges Buch und erwarte mir von ‘Narziß und Goldmund’ ähnlich Gutes. Mal schauen, wann ich hier davon berichten kann…
Tag 20 – Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast » « Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt
Posted on February 23rd, 2011 by delijha.
Categories: buecherwahn.
Da gibt es eine ganz alte Ausgabe über Goethe, die in Samt eingeschlagen ist. Unheimlich schön, auch wenn es hellgrüner Samt ist, der nach all den Jahren (ist so um die 80 Jahre alt) ein bißchen die Farbe von Kotze hat. Leider hab’ ich kein Bild, weil ich es nie eingescannt habe und auch gerade keine Lust dazu verspüre….
Dann habe ich noch eine schöne rote Version von ‘Herr der Ringe’ – war damals eine Bertelsmann-Sonderausgabe. Sie ist vom Buchschnitt und von der Papierqualität her total schön und hat tolle Karten drin, leider ist nur das tolle Cover, was mir so gut gefallen hat, nur ein Schutzumschlag (und somit ziemlich vergänglich).
Stimmig und somit schön im Regal, finde ich die Cover der Jugendfantasy-Bücherreihe um die Zeitreisende Gwendolyn – gebundene Ausgaben mit ziemlich festem Schutzumschlag, der ein wenig an Krepppapier erinnert, von der Beschaffenheit her:
Schöne Cover gibt es oft gerade bei Buchreihen, fällt mir so mal eben auf. Ich muss nämlich direkt noch die Septimus Heap-Reihe von Angie Sage erwähnen und auch mal die Cover zeigen:
Scheiße! Das kommt ja jetzt echt so rüber, als müsste es immer nur bunt und shiny sein
… so isses aber gar nicht! Ich hab auch dezente Cover, die mir gefallen:
Das pinke Buch ist genial – innen rosa Seiten, voll augenkrebsig – und wenn man da vorne am Bauch wo die Zuckerspirale ist, reibt, duftet es ganz herrlich nach Bonbons und Jahrmarkt. Ein groooßartiges Gesamtpaket das Buch!
Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest » « Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen
Posted on February 22nd, 2011 by delijha.
Categories: buecherwahn.
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wolfgang Leonhards 1954 erstmals erschienenes Buch Die Revolution entläßt ihre Kinder, ist längst zu einem Klassiker der Kommunismusforschung avanciert. Zu Recht, denn auch nach 45 Jahren hat es nichts von seiner Aktualität und Brillanz verloren.Wer die inneren Funktionsmechanismen des Stalinismus verstehen will, kommt an Leonhards Buch nicht vorbei. Doch was macht das Besondere seiner Arbeit aus? Der Autor genießt einen entscheidenden Vorteil bei der Analyse des Stalinismus: Die Erfahrungen eines zehnjährigen Lebens in der Sowjetunion und der vierjährigen Tätigkeit als Funktionär im zentralen Apparat der SED-Führung.
1935 nach Moskau emigriert, erlebte Leonhard die große stalinistische Säuberung der Jahre 1936 bis 1938 und wurde ab 1942 auf der Schule der Kommunistischen Internationale zum Funktionär ausgebildet. Im Mai 1945 kehrte er zusammen mit Walter Ulbricht nach Deutschland zurück. Bis zu seiner überraschenden Flucht nach Jugoslawien im März 1949 war er im Zentralkomitee der KPD/SED mit der ideologischen Schulung der Parteifunktionäre betraut. In dieser Funktion lernte Leonhard viele der damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen.
Es ist diese intime Kenntnis der inneren Mechanismen des Systems: Die Möglichkeit, sich in die Menschen der kommunistischen Welt hineinzudenken und die Fähigkeit, die für viele so rätselhafte ideologische Wortklauberei entziffern zu können, die sein Werk auszeichnen. Vieles, was dem Außenstehenden oft so unwahrscheinlich anmutet, erscheint dem früheren Funktionär “von drüben” wie ein offenes Buch.
Diese Kenntnisse befähigen Leonhard, die Entwicklungen in der kommunistischen Welt objektiv zu analysieren. “Gleichermaßen entfernt von primitivem Antikommunismus und den Haßgefühlen, aber auch von Schönfärberei und Illusionen”, wie er 1990 anläßlich der Neuauflage von Die Revolution entläßt ihre Kinder schrieb. Es ist dieser unverfälschte Blick eines Insiders, der dem Buch jenes Maß an Authentizität und Glaubwürdigkeit verleiht, das es bis heute auszeichnet. –Stephan Fingerle
Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt » « Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.
Posted on February 21st, 2011 by delijha.
Categories: buecherwahn.
Na da hab’ ich mir ja wieder was erlaubt – nix mit jedem Tag ein Post. Ich mache aber trotzdem mal mit der Liste weiter…. tz, mit dem regelmäßigen Bloggen wird das wohl nix mehr.
Das 9. Buch also… dann such ich mir mal wieder eins der 1000 Regale aus:
X-Wing – Bacta-Piraten von Michael Stackpole
Stackpole ist für mich, neben Timothy Zahn, der beste Star Wars-Romane Autor. Ich kaufe schon seit Jahren keine Star Wars-Romane mehr, aber früher hab’ ich sie total verschlungen. Die X-Wing-Romane und die Thrawn-Reihe ganz besonders. Schön also, dass es das 9. Buch war!
Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen » « Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.
Posted on February 9th, 2011 by delijha.
Categories: buecherwahn.
Das 4. Buch aus welchem meiner vielen Regale? Hmm, ich nehm jetzt einfach mal das 1. Regal von unten.
Tadaaaa:
Ein grooooßartiges Buch. Das Buch gehört in die ‘Dirk Gently’s Holistische Detektei’-Reihe von Adams. Ich habe damals gar nicht so wahrgenommen, dass es sich um ein Buch aus einer Serie handelt – das es nicht zu den ‘Anhaltern’ gehört, war klar und irgendwie war es außergewöhnlich großartig, dass mir erst ein Licht aufging, als ich irgendwann danach ‘Der Elektische Mönch’ las.
Lesebefehl! Teilweise still Tränen gelacht.
Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r. » « Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit