rock of ages!

Posted on April 20th, 2009 by delijha.
Categories: aussteigen.

heute ist sowas wie unser letzter tag hier in new york. wir fliegen zwar morgen erst gegen 18:30 uhr, aber so richtig was anfangen kann man auch nich mehr. den tag heute haben wir mit shoppen verbracht. wir waren nicht allzu erfolgreich, denn bei macy’s gabs einfach nix, was ich haette kaufen wollen. ein paar neue vans slipper sollten es generell noch sein, aber geschaefte die vans verkaufen, sind hier (wie erwartetet) spärlich gesät. naja, ich hab dafuer unterwaesche eingekauft und der mann hat sich ein paar neue sneakers und ne levis gegoennt, dazu noch einen haufen tshirts. eine levis haette mir auch gefallen, aber nachdem sich mein hintern im spiegel in el gigantos verwandelte, hab ich das vorhaben dann doch auf q4 2009 verschoben……

irgendwann sind wir dann richtung times square zurueck und sind dann direkt mal bei tkts vorbei gechecked (die besagte ticketboerse). lucky wie wir sind, haben wir 2 karten fuer “rock of ages” bekommen…42$ pro person. echt guenstig, mit 50% rabatt. ich brauchte soooowiesooo niiixxxx bezahlen, denn der mann hat mir das als geburtstagsgeschenk kredenzt! Smile

um 18:30 gings dann also los. wir haben uns auf den weg ins brooks atkinson theatre an der 47th – nicht weit von uns. unsere plätze waren großartig und vor allem mittig – wir hatten besten blick auf die buehne. anders als in deutschen (strengen) theatern, wird hier, kinomaessig, zu trinken verteilt und auch knabbereien sind zu haben. das haette bei uns in deutschland schon zu einem mittleren herzinfarkt gefuehrt – genauso wie die klamottenwahl des durchschnittspublikums. haette man sich schon bei einem normalen theaterbesuch in jeans anhoeren muessen: “wir sind hier nicht im kino!”, waeren die leute bei einer musicalvorstellung in deutschland mit dem broadwaypublikum von heute, schier in ohnmacht gefallen. ich hatte auch erst angst, underdressed zu sein, war dann aber doch recht froh, nicht noch die perlenkette umgelegt zu haben.

um 19uhr hat die show dann angefangen. ich kann gleich mal erwaehnen (oder hatte ich schon?), dass ich nicht deeer riesen musicalfreak bin. meistens isses mir ein wenig zuviel gesinge, meistens noch in zu hoher stimmlage. dazu tanzen die dann noch befremdlich… rock of ages hielt ich aber deshalb schon fuer eine gute idee: ein musical voller rocksongs, da kann man kaum was falsch machen. ich wurde nicht enttaeuscht. wir wurden nicht enttaeuscht. der mann und ich waren beide total begeistert.

die geschichte spielt in L.A. und handelt von einer bar, die abgerissen werden soll; von einer frau die nach hollywood kommt, um schauspielerin zu werden, dann aber stripperin wird, ein typ der sich in eben jene frau verliebt und dazu auch noch rockstar werden will… das uebliche – nur das es ganz nebenbei nur um eins geht: ROCK’N'ROOOLLLLLLL! die ganze geschichte wird wirklich fantastisch und fast ausschließlich durch bekannte rocksongs erzaehlt. es wird wenig getanzt, grandios gesungen und somit eine wunderbare stimmung erzeugt. viele sagen, es waere, als wuerde man ein rockkonzert besuchen und so habe ich es auch empfunden. das meiste ist rock aus den eighties: pat benatar (hit me with your best shot), bon jovi (dead or aliiive), starship (we built this cityyyyy!), twisted sister, reo speedwagon, whitesnake (here i goooo again on my ooooown), poison (auch großartig mit: every rose has its thorn) und viele, viele andere.

ich kann wirklich nur sagen, dass ich sehr, sehr begeistert bin und es sich doch noch gelohnt hat, tickets zu holen. gut auch, das heute keine karten fuer “guys and dolls” verfuegbar waren. ohne rockmusik waere ich sicher wirklich gelangweilt gewesen…und das haette auch lorelei als hauptdarstellerin nich rausreißen koennen *g*

so, morgen abend gehts zurueck. dienstag mittag muessten wir wieder in berlin sein. watch out Smile

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yellow rat bastard

Posted on April 19th, 2009 by delijha.
Categories: aussteigen.

heute sind wir los, um die gruenere seite von manhattan zu erkunden. wir sind erst nach greenwich (diesmal mit der ubahn, den weg zu fuß kannten wir ja nun schon), dann ueber soho wieder zurueck nach greenwich und dann nach chelsea. in allen drei gegenden ist es, zum rest manhattans, unglaublich ruhig, verhaeltnismaessig gruen und ja – nahezu idyllisch… zumindest um die mittagszeit (da scheinen die new yorker noch zu pennen). nachmittags wurde es dann dort auch voller, aber es hielt sich wirklich noch in grenzen. greenwich hat mir mit abstand am besten gefallen. alles ist kleiner und langsamer.

nach soho sind wir vor allem deswegen, weil wir donnerstag in einem laden waren, wo es ne menge netter klamotten und accessoires gab, wir uns aber nicht damit abschleppen wollten, auf unserem sightseeing monstertrip. den laden fanden wir dann zwischen all den verrueckten shops dann heute doch noch. yellow rat bastard der name und wir um einige $ aermer. dafuer besitze ich jetzt ein uuuuunglaublich (geradezu AMAZING-AWESOME-BRILLIANT) tolle vans-tasche. ich glaube auch, der mann is uuuuuuunglaublich neidisch auf diese tolle bunte tasche, denn auf dem weg nach hause, glotzte er staendig heimlich hin (habs genau gesehen!). hab ihm angeboten, dass er sie ja auch mal tragen darf, wenn er mag. der mann weigerte sich außerdem, batman-shorts zu kaufen!!! eine frechheit. ich werde morgen heimlich welche kaufen und die zuhause unter die anderen mischen. werden wir ja sehen, ob er die nicht doch traegt, wenn alle anderen dreckig sind! sehr coole tshirts wanderten in die einkaufstuete und ich hab 1 neue muetze und 2 neue huete.

jaaa… also haben wir schon mal was zusammen geshopped. fuer die frau mama hab ich, denke ich, doch auch was tolles gefunden. lassen se sich ueberraschen.

in greenwich haben wir uebrigens schon wieder nen tollen inder gefunden bei dem wir eingekehrt sind. ein sehr leckeres vegetarisches thali gabs fuer mich…ein trauuum. generell moecht ich nicht ueber das essen hier meckern, obwohl ich den convenienckram ueberhaupt nicht ausstehen kann. es ist irgendwie alles fast food, selbst der salat irgendwie. deswegen hab ichs heute schon genossen nochmal zu nem inder zu gehen, denn der is wenigstens nur genauso fettig wie in deutschland… die anderen sachen schlagen mir teilweise echt auf den magen. aber ich will wirklich nicht meckern – bisher haben wir gut gegessen hier Smile

als wir durch greenwich liefen, wunderte ich mich noch, warum vor einer der baeckereien so eine riesenschlage war und witzelte noch, dass es wohl ne frische bananenlieferung gegeben haette, denn ich konnte nicht glauben, warum bei der masse an bäckereien eine sooo gut sein sollte, dass man auf einlass wartet. im hotel angekommen, googlete ich dann nach “magnolia bakery” und wurde fuendig… nicht nur, dass sie die besten cupcakes (der welt) machen, nee, das café war auch in einigen filmen zu sehen und abschließende beruehmtheit hats dann durch “sex and the city” erlangt – als café in dem carrie und co. immer ihre maennerlaesterrunden abgehalten haben.

tja, seitdem gibts dort sogar einen einlasser, der auch schon mal leute abweist, die zu schlampig gekleidet sind- was immer das bedeutet.

chelsea mochte ich nicht so richtig – dort sind zwar auch kleine stadtvillen zu finden, generell fand ich aber alles recht haesslich und gar nicht heimelich und wohnlich. von dort sind wir dann auch wieder zurueck nach hause, zum time square.

erwaehnen moechte ich noch, dass die durchschnittlen straßenmusiker hier viel besser sind, als in deutschland und waere der mann nicht dabei, waere ich schon arm. außerdem ist der durchschnittliche manhattan-newyorker besser gekleidet als der durschnittsberliner aus vergleichbaren bezirken bei uns.

man kann im uebrigen sicher mehr als manhattan schaffen in 6 tagen – man nehme sich die ubahn, oder taxies, um zu den sehenswuerdigkeiten zu kommen und chilled ein bißchen weniger und schon kann man ganz sicher noch ein borough abhaken. ich finde allerdings, dass man zu fuß optimal unterwegs ist und sich der stadt und den gegebenheiten besser anpasst… nach 5 tagen fuehl ich mich natuerlich nicht zuhause, aber man weiß wie die stadt tickt und wie man vieles zu nehmen hat hier. man kaeme gut zurecht in und mit new york…. und man kann immer wiederkommen, um mehr zu sehen. finde sowieso, dass das ne stadt ist, wo man unbedingt beim 2. mal noch 4-6 leute untern arm schnallen sollte, um noch viiiel mehr zu sehen.

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High Voltage!

Posted on April 18th, 2009 by delijha.
Categories: aussteigen.

heute keine bilder! stehen noch unter strom! hechel! guckt nicht so! alles! in! ordnung!

heute war ein chilliger tag. wir sind recht spaet los, haben uns die decke in den rucksack gestopft (bin ich ein genie oder was? sowas in den koffer zu packen und dafuer auf noch mehr schuhe zu verzichten?) und sind in den central park. sonne, ueber 20°. der central park zeigte sich heute von besserer seite, als noch letztens. wir haben heute dort auch mal erkundet, ehe wir uns auf die wiese gepackt haben. eigentlich kann man sich das so vorstellen, wie man es auch aus diversen filmen kennt – hot dog staende, leute die musik machen, leute die artistik betreiben,… ich weiß mindestens eine person, die es ebenso genossen haette, dem typen mit den colin hay covern zuzuhoeren und dabei in die sonne zu glotzen. es war einfach traumhaft tolles wetter und es passte einfach alles. ein paar stunden spaeter setzen wir unsere erkundungstour fort und schauten u.a. auch noch diesen viktorianischen schloßnachbau an, der aber bestenfalls als hausnachbau haette durchgehen koennen…winzig.

danach wollten wir eigentlich nach soho, ein wenig schlendern, denn der tag stand ganz im zeichen des chillen und relaxen. wir waren dann allerdings gleich noch im applestore, damit der mann seinen mac mini kaufen konnte. da drin war die hoelle los – gut, viell. haette man auch nicht unbedingt in den an der 5th avenue gehen muessen, aber lag halt auf dem weg. danach fiel uns auf, dass wir den ganzen tag noch nix gegessen hatten (dabei sind wir doch gar nich in paris, wo man sich von luft und liebe ernaehrt…komisch!) und es schon 17 uhr war… wir sind dann bei einem inder ran, bei dem ich das erste wiiirklich scharfe chicken tikka meines lebens gegessen habe – und ich hab schon wirklich bei vielen indern gegessen. war wirklich sehr lecker dort und dazu, fuer die riesenportionen, auch noch sehr guenstig…. wir lagen mit 2 hauptgerichten, extra brot und 2 getraenken bei 22$ – unter 25$ kommen wir sonst nie weg und da sind meistens keine zwei getraenke dabei. das nur mal so am rande Wink

mama? ich muss dir leider mitteilen, dass ich bisher wirklich mein bestes getan habe, deinen mitbringselwunsch wahr werden zu lassen… leider lieben die hier new york mehr, als amerika im großen und ganzen. es gibt einfach nix mit stars’n’stripes. aber ich hab schon was anderes ausgekundschaftet, was dir bestimmt auch gefaellt. sonntag ist unser shoppingtag, da guck ich nochmal rum, ob ich son cap doch noch finde.

weiter im text…. als wir dann endlich gegen halb 7 im hotel fuer nen kurzen zwischenstop waren, stellten wir fest, dass soho dann wohl eher morgen dran ist, denn im dunkeln, was es sicher geworden waere, ehe wir angekommen waeren, macht dat ooch keenen spaß.

wir sind dann zum tkts am time square, um fuer abends noch guenstig musical tickets zu bekommen. die verkaufen dort den tag ueber kurzfristig tagestickets fuer viele broadwaystuecke – fuer teilweise bis zu 60% rabatt. mein favorisiertes stueck (ich bin ja nich sooo der musical fan) ist “guys and dolls” … das stueck kenn ich, aber der eigentlich grund ist, dass lauren graham dort eine hauptrolle spielt und ich die frau ja schon sehr chic finde. leider waren wir arg spaet da… so 30min vor den shows gibts halt oft nur noch einzelplätze oder welche mit sichtbehinderung – da helfen selbst 50% off nich, zum schoenreden. morgen gehts dann nochmal frueher hin. ansonsten gibts noch “rock of ages“…das mich auch arg interessiert, weils halt viel gute musik gibt. mal schauen, was morgen rausspringt.

tja, was haben wir also stattdessen gemacht und wie passt das viell. mit dem gebrabble ganz am anfang zusammen, hääh? wir waren natuerlich im kino, denn heute lief offiziell CRANK 2 – HIGH VOLTAGE an!! ganz ehrlich? AMAZING, AWESOME, BRILLIANT!(die einzigen worte, die ich hier staendig hoere und mich eigenartig an eine arbeitskollegin erinnern, die ich auch gerne die bohrmaschinenstimme nenne – aber das is ne andere geschichte). der film is wirklich fucking brilliant. klar, ihr MÜSST im auge behalten, dass es nur ein actionfilm ist. es geht nicht darum eine riesengeschichte zu erzaehlen – es geht um geschwindigkeit, um einen sauguten schnitt, um passable dialoge und die geschichte hat natuerlich auch HERZ – EIN KUENSTLICHES!!! UND DAS BRAUCHT STROM! ….. okay, okay… ihr merkt schon – ich bin noch voellig unter strom von jason stathams jagd nach seinem verdammten herz…der mann ist, wie ich im film richtig erwaehnt: ein shitmagnet – schaut ihn euch an (schaut vorher auf jeden fall nochmal teil 1)!!

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I’m walking on Suuuuuunshiiiiiine!

Posted on April 17th, 2009 by delijha.
Categories: aussteigen, photos.

yeaheeeaahhaa. endlich scheint se – die sonne. gestern war echt fantastisches wetter. eben hab ich mal rausgeschaut und gesehen: heute isses genauso. soll sogar noch waermer sein, als gestern.

wir wollten das gute wetter dann gleich ausnutzen, auch wenn fuer die naechsten tage ebenso schoenes wetter angesagt wurde. soll erst wieder ab sonntag grottig werden (da wolln wir dann shoppen gehn).

wir haben uns zum rockefeller center aufgemacht… um es zu besteigen, versteht sich. da wir hier in amerikanien sind, heisst besteigen dann doch nur fahrstuhl fahren Smile

das rockefeller center an sich, ist zwar nicht so groß wie das empire state building, aber es hat zwei große vorteile. man muss nicht unangemessene 3 stunden warten bis man denn mal hoch auf die plattform darf und man sieht von der plattform des rockefellers aus das empire state building Wink. von der hoehe nehmen sich beide aber auch nicht soviel und der ausblick ist grandios, grandios.

aufs empire will ich dennoch mal – nicht bei diesem besuch, aber viell. bei einem 2. und dann bitte um 23 uhr fuer die nachtaussicht. viell. begleitet mich ja nochmal jemand hierher.

weiter unten gibts dann auch wieder fotos von den ausblicken. ganz offziell waren wir damit uebrogens top of the rock – so nennen die das hier, diese rockefeller verrueckten. bevor man erstmal hoch kann, wird man visuell (videos und so) durch die geschichte des rockefeller center gefuehrt, was erstens interessant ist und zweitens die wartezeit enorm verkuerzt. haben aber auch generell nur maximal 20min insgesamt gewartet, ehe wir in den 67. stock fahren durften, wo sich quasi das innendeck befindet und von dem man aus noch bis in den 70. per rolltreppe hoch kann.

nach dem rockefeller sind wir direkt in die gegenueberliegende st. patricks cathedrale – faszinierend, denn es gibt hier sooo wenig wirklich altes, da wirkt sowas altgotisches fast exotisch. die kirche an sich, ist superschön und wir kamen puenktlich zur mittagsmesse. ein außenfoto ist wieder unten zu sehen.

wir ueberlegten dann, runter in den sueden manhattans zu pilgern und zwar komplett zu fuß. mag sich ja jetzt nicht nach ner großen sache anhoeren, aber das sind schon so einiiiige kilometer. auf dem weg zu unserem ersten hauptziel kamen wir gleich noch am union square vorbei und ebenso am madison square park (nicht zu verwechseln mit dem madison square garden Wink), letzter ist (wie uebrigens viele parks hier) winzig klein und in deutschland wuerde man ueber den begriff park lachen.

unser erstes hauptziel war die brooklyn bridge – einmal bei schönem wetter drueberlaufen, das sollte sich keiner entgehen lassen. ein wunderbarer ausblick! wir brauchten allerdings nach austritt aus der kirche ca. 3 stunden zu fuß um unser ziel zu erreichen. wir machten nur 2 kleine pausen zwischendurch und dementsprechend taten uns die fueße ganz schoen weh. ich bereue aber ueberhaupt nix – ich denke, zu fuß ist immer der bessere weg eine stadt zu erkunden, als sich einfach ein taxi zu schnappen (und im stau zu stehen) oder die ubahn. ein softeis auf die hand, als wir an der bruecke ankamen und die größten schmerzen waren eh vergessen. ziemlich viele leute tummelten sich bei dem wetter dort und auch bei joggern scheint die bridge total beliebt zu sein. wohl nicht wegen der frischen luft, denn durch die autos die unterm fußgaengerbereich rumfahren, kommt keine auf.

unser zweites ziel war die staten island faehre. wir wollten naemlich die kostenlose fährfahrt nutzen, um uns miss liberty mal genauer anzuschauen. das sollte naemlich entspannter sein, als sich dem anstelltrauma bei der liberty island faehre hinzugeben. ich weiß gar nicht…glaube die fahrt dauerte so 15min? war sehr, sehr schoen – endlich frische meerluft und dann noch der tolle eindruck von miss liberty. ich finde uebrigens, die statueis winzig klein. ich dachte immer, die waere viiiel viiiiel größer. im gegensatz zu den hochhaeusern ein echter witz.

wieder in manhattan angekommen, machten wir uns auf den weg zur wallstreet. das war ein kurzer besuch, denn torben wollte eigentlich nur 1 foto schießen.

ground zero war recht unspektakulaer, weil dort gebaut wird und somit alles abgesperrt und eingezaeunt war, man sah einfach gar nix. wir haben dann noch nen supermarkt geraidet und sind mit der ubahn nach hause. nochmal muss man sich das dann doch nich zu fuß angucken.

wir waren damit gute 8 stunden zu fuß unterwegs und wir sind echt stolz, keine blasen zu haben – gutes schuhwerk for the win. was ich allerdings habe – kaum ein tag sonne: sonnenbrand. wer haette gedacht, dass ich hier doch noch sonnencreme brauche.

fotolegende:

1. die berühmte eisfläche vor dem rockefeller center 2. – 10. aussicht vom rockefeller center (zb auf empire state building – wird ja jeder erkennen). 11. st.patricks cathedrale vom rockefeller aus 12. ein eingang des rockefeller centers 13. madison square park 14. union square 15.-21- brooklyn bridge und ausblick von selbiger 22.-24. ausblick von der staten island fähre 25. wallstreet

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strawberry fields forever

Posted on April 16th, 2009 by delijha.
Categories: aussteigen, photos.

als ich heute morgen rausging, dachte ich: das wetter ist ein arschloch…ein ganz großes.

mein geburtstag und es nieselt und stuermt, als waeren wir direkt an der atlantik kueste… achja… naja, die paar meter! mein pakt hatte es also nicht geschafft, mal hurz die paar tausend kilometer uebern teich zu springen. naja, ich war kurz miesepetrig, weil ich außerdem auch noch ne kackfrisur hatte und deswegen ne muetze auf, die mir aber andauernd drohte wegzufliegen… allerdings besserte sich meine laune auch recht schnell wieder.

wir beschlossen etwas indoor programm zu machen und dann mal zu schauen, wies sich mit dem wetter verhaelt. gesagt, getan… ausgesucht haben wir uns das naturkundemuseum – american museum of natural history. zeit sollte man sich mitnehmen wurde ueberall gesagt, einen ganzen tag brauche man… wurde auch gesagt. 5 stunden waren wir am ende drinnen. das ding hat 4 floors und wir sind am ende recht fluechtig durch die sachen, die uns nicht mehr so interessant erschienen. irgendwann ist man halt total uebersaettigt. die haben millionen exponate da und meine konzentration war irgendwann total am ende.

wir hatten am anfang total glueck, denn wir trafen vor der tuer ein pärchen, das uns zwei karten geschenkt hat, somit hatten wir 30$ schon mal gespart. etwas enttaeuscht war ich (torben auch), dass sie zwar sooooviele ausstellungsstuecke da haben, aber nur zu wirklich wenigen sachen informative texte. das kenn ich aus deutschland einfach total anders. gerade letztens im pergamon in berlin war ich noch ganz entzueckt, was den education faktor angeht. gerade fuer die vielen kiddies die dort waren, ein großer nachteil, wie ich finde. vor allem auch deshalb, weil ich ab und an gehoert habe, wie gar schauerliches halbwissen der eltern verbreitet wurde.

nach 5 stunden und absolut healthy food (ja ironie) aus der museumkantine, konnten wir dann feststellen, dass der pakt mit ca. 12stuendiger verspaetung so halbwegs angekommen war. kein sturm mehr, kein niesel, mildes wetter und eeetwas sonne. wir sind dann vom museum direkt rueber in den benachbarten central park, den wir auf hintour schon fluechtig durchquert hatten. dort haben wir erstmal unseren armen geschundenen fuesse erholt und ein wenig am “the lake” (einem der kleinen seen im central park) gechilled.

danach gings dann, auf besonderen wunsch von mr. t, zu den strawberry fields… der kleinen gedenkstaette, die im central park ungefaehr auf hoehe des hauses liegt, vor dem john lennon erschossen wurde. weiter unten dann auch auf den bildern zu sehen.

in den central park gehts auf jeden fall nochmal zurueck. wir haben kaum was davon gesehen. dort gibt noch nen viktorianischen nachbau eines schloßturms, den ich unbedingt noch erklimmen moechte und vieles anderes. mal kieken, die naechsten tage sollen ja sonnig werden.

ein is uebrigens uns beiden unklar: schon in ordnung, dass durch den central park ne straße fuer radler, kutschen usw gehen muss, warum das allerdings son zweispuriges megateil sein muss, ist echt fraglich. zumal das den charme des parkes enorm eindaemmt… gerade jetzt wo nur wenige baeume erst bluehen.

kollege m.: ich habe das grauuuue eichhörnchen zu tausenden hier gesehen!!! die nehmen alle die fähre von hier in die alte welt… alles nur, um unser rotes eichhoernchen zu vernichten! habe ueberlegt, soviele im central park zu erledigen, wir ich nur schaffe, habe aber angst, eingebuchtet zu werden. sind total zutraulich, waere einfach.

kollege k.: waren heute abend bei sbarro’S dinnieren…lecker, aber fettttig wie die hölle – ich sterbe.

aber freitag laeuft hier auch endlich CRANK 2 an!!!1111drölf ….da muessen wir rein! das ich 30 geworden bin, hab ich einigermaßen erfolgreich verdraengt.

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