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	<title>Let there be Rock... &#187; maerchenwolken</title>
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	<description>delijha's eckchen</description>
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		<title>pfaffenweiler, die weltmetropole</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 20:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delijha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[maerchenwolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns sagen lassen, dass der Ort normalerweise vor Leben pulsiert! Nein, Quatsch&#8230;. Wir sind hier zwischengelandet, weil wir nicht wieder eine 15 Stunden Gewalttour starten wollten. Die Ardeche haben wir hinter uns gelassen und wollten uns eigentlich auf den Weg nach Bern machen. Heute Morgen erreichte uns allerdings eine traurige Nachricht, weswegen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns sagen lassen, dass der Ort normalerweise vor Leben pulsiert! Nein, Quatsch&#8230;. Wir sind hier zwischengelandet, weil wir nicht wieder eine 15 Stunden Gewalttour starten wollten.</p>
<p>Die Ardeche haben wir hinter uns gelassen und wollten uns eigentlich auf den Weg nach Bern machen. Heute Morgen erreichte uns allerdings eine traurige Nachricht, weswegen wir uns zu viert nun wieder auf den Weg nach hause machen.</p>
<p>Das schöne Breisgau schien uns einladend genug, um einen Zwischenstop zu machen. Wir sind in der &#8220;Pension Engel&#8221; untergekommen, die ich absolut weiterempfehlen möchte (und das schon vor dem Frühstück), 70 € die Nacht für 2 und dazu ist das Essen im hauseigenen Restaurant sehr, sehr lecker &#8211; wenn auch nicht günstig.</p>
<p>So, morgen geht&#8217;s dann weiter und dann gib&#8217;s auch keine Urlaubsberichte mehr.</p>
<p>Grüße gehen an das Katertier, das Ferien bei Oma und Opa mit Auslauf geniesst.</p>
 
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		<title>ardeche &#8211; der reissende fluss&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 10:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delijha</dc:creator>
				<category><![CDATA[aussteigen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;. schrammel, schrammel&#8230; Wir haben uns sagen lassen, dass die Ardeche normalerweise voll abgeht. Dieses Jahr mussten wir allerdings mit der Billigversion auskommen. Statt reissender Wehre und alles verschluckender Stromschnellen, mehrfaches Aufsetzen und gemütliches Angeln nebenbei. Aber es war trotzdem sehr schön und lustig rumgekentert wurde dennoch. Unsere Kenterstatistik, die vom Mann und mir, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. schrammel, schrammel&#8230;</p>
<p>Wir haben uns sagen lassen, dass die Ardeche normalerweise voll abgeht. Dieses Jahr mussten wir allerdings mit der Billigversion auskommen. Statt reissender Wehre und alles verschluckender Stromschnellen, mehrfaches Aufsetzen und gemütliches Angeln nebenbei. </p>
<p>Aber es war trotzdem sehr schön und lustig rumgekentert wurde dennoch. Unsere Kenterstatistik, die vom Mann und mir, zeigt 0, obwohl es einmal ziemlich heikel war und uns das Kanu bis zum Rand volllief. Den besten Stunt lieferte V., der trotz kentern und trotz Tonnen -und Bootretterei am Ende noch seine halbwegs trockene Mütze aufhatte.</p>
<p>Während der Pausen wurde mit den Kanus von Kieshängen ins Wasser gerodelt und Hähnchenbeine vom Vorabend verspeist. Es wurde außerdem wieder geangelt und an Felswänden entlang geklettert und von eben jenen auch ins Wasser gesprungen. Diese verrückten 3 Brüder!</p>
<p>Übernachtet haben wir auf einem der Biwakplätze. Nach einer recht schlaflosen Nacht, die gespickt war mit den unterschiedlichsten Schnarchgeräuschen und dadurch ausgelösten Lachanfällen, sind wir dann die nächste Strecke angegangen. </p>
<p>Irgendwann am späten Nachmittag kamen wir dann am Ziel an und wurden, samt Booten, von einem unheimlich lahmarschigen Typen abgeholt. Wir wollten doch nuuur noch nach hauuuse&#8230;. Eine unserer Tonnen hatt dann auch offensichtlich auch noch ein Leck, denn meine trockenen Klamotten war schööön durchnässt.</p>
<p>Abends nach der wohlverdienten Dusche haben wir&#8217;s uns bei selbstgemachten Burgern gutgehen lassen.</p>
<p>Heute ist chillen und grillen angesagt. Hänge deswegen auch stilecht in der Hängematte ab&#8230; So macht bloggen Spaß!</p>
 
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		<title>Seelenheil</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delijha</dc:creator>
				<category><![CDATA[aussteigen]]></category>
		<category><![CDATA[maerchenwolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war mal wieder überfällig&#8230; Die Einen werden jetzt sagen: &#8220;Aber sie arbeitet doch erst 6 Monate im neuen Job!&#8221; &#8211; das ist mir scheiiiißegaaal. Ich brauchte Urlaub und zwar so richtig. Ich bin jetzt erst ein paar Tage hier, aber die bisher verbrachte Zeit reicht aus&#8230;. Ich weiß schon nicht mehr wieviele Tage wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mal wieder überfällig&#8230;</p>
<p>Die Einen werden jetzt sagen: &#8220;Aber sie arbeitet doch erst 6 Monate im neuen Job!&#8221; &#8211; das ist mir scheiiiißegaaal. Ich brauchte Urlaub und zwar so richtig. Ich bin jetzt erst ein paar Tage hier, aber die bisher verbrachte Zeit reicht aus&#8230;. Ich weiß schon nicht mehr wieviele Tage wir hier sind, welcher Wochentag eigentlich ist und die meiste Zeit weiß ich nicht mal, welche Stunde es eigentlich geschlagen hat (außer gerade &#8211; da benutze ich mein HTC um diesen Offline-Eintrag zu schreiben und sehe dadurch logischerweise die Uhrzeit)&#8230; Es wird hell, später dann wird es irgendwann dunkel &#8211; dazwischen ist jede Menge blauer Himmel und Sonne.</p>
<p>Meist sitzen wir dann bei Wein, Bier und leckerem Essen beisammen. 11 Leute, ein Zeltplatz direkt an der Pont D&#8217;Arc direkt an der Ardeche. Ist nicht mehr soviel los auf dem Campingplatz, uns macht das nichts.</p>
<p>Ich habe mich eigentlich schon sehr entspannt und es folgen noch 1,5 Wochen Urlaub, die wir aber wohl nicht mehr komplett in Südfrankreich verbringen werden. Ein paar von uns werden noch weiter zur Atlantikküste.</p>
<p>Über die Herfahrt werde ich lieber nicht soviel schreiben. Der Urlaub fing freitags mit einer großen Geburtstagsparty an und wir hatten die Idee, dass man sich richtig einen antrinken könnte, denn nachts um 2 sollte es direkt los nach Frankreich gehen. Der Alkohol sollte dem besseren Pennen dienen. Der Plan ging nicht auf und ich hatte beschissene 3 Tage lang Kopfschmerzen und als wir dann die magischen 30 Grad + im (überfüllten, mit Kissen und Decken zugestopften Rücksitzbank) Auto erreicht hatten&#8230;sehnten wir nur noch ein Ende der 15stündigen Autofahrt herbei.</p>
<p>An dieser Stelle: Lyon &#8211; wir hassen dich und deinen Stau. </p>
<p>Zwischendurch gab es noch die Meldung über den Zwischenfall im stillgelegten AKW hier direkt bei uns in der Nähe. Es wurde drüber diskutiert zu packen und woanders hin zu fahren, vor allem, da wir kaum an brauchbare Infos kamen, was wirklich passiert war. Nach Entwarnung aus Deutschland verließen wir uns drauf und blieben hier.</p>
<p>Morgen für 2 Tage paddeln.</p>
<p>Verstrahlte Grüße!</p>
 
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		<title>future is now</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 22:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delijha</dc:creator>
				<category><![CDATA[maerchenwolken]]></category>

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		<description><![CDATA[What day is it? And in what month? This clock never seemed so alive I can&#8217;t keep up and I can&#8217;t back down I&#8217;ve been losing so much time Zeit vergeht. Zeit kommt nicht wieder. Alles ändert sich. Das ist gut. Das ist schlecht. Immer vorwärts und trotzdem keine Lust vorwärts zu kommen. Bringt dich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em>What day is it? And in what month? This clock never seemed so alive</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>I can&#8217;t keep up and I can&#8217;t back down I&#8217;ve been losing so much time</em></p>
<p style="text-align: left;">Zeit vergeht. Zeit kommt nicht wieder. Alles ändert sich. Das ist gut. Das ist schlecht. Immer vorwärts und trotzdem keine Lust vorwärts zu kommen. Bringt dich weiter weg vom Jetzt und von gestern. Gestern war toll, sagen wir heute &#8211; gestern haben wir gemeckert. Morgen wird&#8217;s genauso sein. Ich hasse Veränderungen und ich lechze danach. Stillstand ist tödlich und beruhigend, wie ein Schlaflied, dass dich einlullt. Veränderung gibt dir Geschwindigkeit, Lebendigkeit. Beständigkeit und Ruhe suchst du dann. Das führt zu Rastlosigkeit, Selbstzweifel, Zukunftsfragen, Ängsten.</p>
<p style="text-align: left;">Eine Hand auf der Schulter holt dich ins Jetzt zurück, hält dir eine Sauerstoffmaske vor den Mund und lässt dich durchatmen. Du drehst dich zu der Hand und lächelst. Genau jetzt tickt die Uhr richtig. Genau in diesem Moment. Nicht ein Gedanke an morgen, nächste Woche, nächstes Jahr. An dein erstes graues Haar, deine Wohnung, dein Haus, deine Kinder, keine Kinder. Die Hand gibt Beständigkeit, Ruhe, Veränderung, Geschwindigkeit und Lebendigkeit.</p>
<p style="text-align: left;">Die Zukunft ist jetzt.</p>
 
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		<title>#age of conan</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 02:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delijha</dc:creator>
				<category><![CDATA[maerchenwolken]]></category>
		<category><![CDATA[mmorpgs/games]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin und wieder kam es dazu, dass einige nette Fortsetzungsgeschichten innerhalb unserer Spiele entstanden sind&#8230; einige Teile finde ich hin und wieder mal und ich finde es zu schade, sie einfach verrotten zu lassen. Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich die Geschichten ab und an in unserem schönen Eckenforum oder sonstwo lese. Auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hin und wieder kam es dazu, dass einige nette Fortsetzungsgeschichten innerhalb unserer Spiele entstanden sind&#8230; einige Teile finde ich hin und wieder mal und ich finde es zu schade, sie einfach verrotten zu lassen. Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich die Geschichten ab und an in unserem schönen Eckenforum oder sonstwo lese. Auch wenn man genau dieses Spiel dann nicht mehr aktiv spielt, vergessen hat man einige Ereignisse eben doch nicht. Hin und wieder werden also deshalb hier Auszuege erscheinen&#8230; fuer die meisten Leute sicher uninteressant und schwer verstaendlich, aber dennoch&#8230; es muss sein. Ich werde (erstmal) nur Texte posten, die ich auch irgendwann mal selbst geschrieben habe. Einige Texte sind gut und gerne 8 Jahre alt, einige eher frisch.</p>
<blockquote><p><span style="color: #910709;"><strong>Age of Conan &#8211; Kerns Hoffnung &#8211; Vorbereitung eines Stadtfestes</strong></span></p>
<p>Relativ lautstark musste Delijha den Maennern zu verstehen geben, dass das Ganze nun mal voellig anders angepackt werden musste. Vor den Toren der Stadt standen ungefaehr 20 große Wagen herum und die Maenner, die diese Wagen besetzt hatten, schienen absolut nicht im Stande zu sein, ihre Fuhrwerke so zu bewegen, dass sie hintereinander durch das Tor passten. Hier sagte einer &#8220;hüh&#8221;, da sagte einer &#8220;hott&#8221; &#8211; da wurde man einfach verrückt!</p>
<p>Delijha setzte an und brüllte los: &#8220;Es reicht jetzt!!! Ihr hundsdummen, arschgesichtigen Vollidioten! Ich will die beschissene Ladung, die jeder Einzelne von euch da hinten drauf zu liegen hat, jetzt innerhalb kuerzester Zeit da, da und DAAAA ordentlich gelagert sehen!&#8221; Hochrot und mit funkelnden Augen zeigte sie da, da und DAAAA auf mehrere Verschlaege, die dazu gedacht waren, Rohstoffe zu lagern, die sie fuer den Stadtbau benoetigten.</p>
<p>Es war schlagartig still geworden nach ihrer Ansprache und bis auf ein Pferd, das sich wohl weder erschreckt hatte, noch sich groß um die scheinbar cholerische Rothaarige, kuemmerte, sondern einfach weiter lautstark ein paar Pferdeäpfel über die Wiese verteilte, traute sich keiner etwas zu sagen. Die Maenner starrten sie an und selbst ein paar Stadtbewohner hatten mitten in ihren Bewegungen inne gehalten und blickten besorgt zu Delijha hinüber. Sie straffte sich etwas: &#8220;Ja, was glotzt ihr jetzt wie die Karpfen? Kann doch nicht angehen die Scheiße hier &#8211; man koennte meinen, ihr sitzt das erste Mal auf so nem Kutschbock.&#8221; Sie atmete durch und sprach wesentlich freundlicher weiter. &#8220;Also, jetzt sprecht euch mal schoen ab, wer hier mal als erstes durchfaehrt und dann kriegt ihr das schon hin. Wenn ich das naechste Mal zurueckkomme, sehe ich sicher nur noch, wie ihr total geordnet wieder das Weite sucht. Danke fuer eure Aufmerksamkeit!&#8221;</p>
<p>Sie drehte sich auf dem Absatz um und hoerte hinter sich Gemurmel und Getratsche, das sich ganz offensichtlich sowohl um ihr Mundwerk, als auch um ihren Hintern drehte und rollte nur mit den Augen. Sie machte sich auf den Weg zur Schmiede. Von Weitem sah sie, wie eine Art laufender Holzstapel langsam auf die Schmiede zuwankte. Sie schuettelte den Kopf und beschleunigte ihren Schritt &#8211; geradewegs auf Finn zu, der sich in diesem Moment, mit einem Krug bewaffnet, mit 2 Wachen unterhielt. &#8220;Hallo Finn!&#8221; sagte Delijha und versuchte ihm ihr strahlendstes Laecheln zu schenken (was nach all dem Aerger wirklich nich einfach war). &#8220;Vergisch esch Kindchen!&#8221; grinste der alte Wirt. &#8220;Dasch isch allesch fuersch Schtadtfescht &#8211; dasch hab ich Ilnamar auch schon geschagt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hey, du bist doch unser Wirt hier und da muesstest du doch wissen und gerade zu empört drueber sein, wie der Met hier schal wird, waehrend du dein wohlverdientes Pläuschchen mit den Wachen fuehrst. Ich will dir ja nur helfen, das gute Zeug nicht verkommen zu lassen. Außerdem sollten es ein paar Ausgewaehlte noch vor dem Stadtfest mal verköstigen &#8211; nicht, dass da was schlecht ist.&#8221; Sie versuchte eine besorgtes Gesicht zu machen und konnte den Zwiespalt in den Augen des Wirts lesen. Delijha legte im die Hand auf den Arm und fuegte an: &#8220;Außerdem hatte ich grad verdammt viel Aerger, du glaubst ja nicht, was da hinten fuer ein Getuemmel herrscht!&#8221; Sie zeigte in Richtung Tor und rollte mit den Augen. Finn seufzte: &#8220;Schon gut, schon gut &#8211; einen kleinen Schluck koennen wir verschmerzschen. Aber du darfscht auf keinen Fall Ilnamar wasch verraten, Mädchen.&#8221; Er blickte sie verschwörerisch an und zwinkerte dann. Finn reichte ihr den Krug und sie nahm zwei kraeftige, tiefe Zuege. &#8220;Das wird ein wunderbares Fest werden, Finn!&#8221; Sie leckte sich ueber die Lippen und ging weiter auf die Schmiede zu.</p>
<p>Vor der Schmiede traf sie auf Taimi &#8211; die verbliebenen Holzsplitter und das zerzauste Haar legten sehr eindeutig die Identitaet des lebenden Holzstapels offen. Sie laechelte die Schamanin an: &#8220;Heya Taimi &#8211; Ich wollte gerade zu Ilnamar. Ich wollte ihm vorschlagen, den Bergfried noch vor dem Fest auszubauen. Gerade fahren naemlich 20 Trottel jede Menge neues Material rein und die alten Gerueste stehen ja sogar noch bereit&#8230;&#8221; Sie hielt inne. &#8220;Ähm, du wirkst so gehetzt, alles in Ordnung?&#8221;</p></blockquote>
 
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		<title>kirschen essen ist&#8230;</title>
		<link>http://www.delijha.de/blog/2010/06/23/kirschen-essen-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>delijha</dc:creator>
				<category><![CDATA[maerchenwolken]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; an früher zu denken. Natürlich waren die Kirschen früher, von den eigenen Bäumen im Garten, einfach größer, fruchtiger, fleischiger, glänzender und viel leckerer, als die Kirschen, die ich heute im Supermarkt zu kaufen bekomme. Natürlich war ich ein Kleinkind, ein Kind, eine Möchtegern-Erwachsene, als ich auf diese, unsere, Bäume kletterte, sobald ich etwas in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8230; an früher zu denken.</p>
<p>Natürlich waren die Kirschen früher, von den eigenen Bäumen im Garten, einfach größer, fruchtiger, fleischiger, glänzender und viel leckerer, als die Kirschen, die ich heute im Supermarkt zu kaufen bekomme.</p>
<p>Natürlich war ich ein Kleinkind, ein Kind, eine Möchtegern-Erwachsene, als ich auf diese, unsere, Bäume kletterte, sobald ich etwas in dem grünen Kirschenmeer, dort oben am Himmel, rötlich glänzen sah. Natürlich ist es deshalb auch irgendwie eher die schöne Erinnerung, die alles besser aussehen und schmecken lässt&#8230;da waren genauso faule Kirschen dabei und es gab dämliche Stare mit denen ich um das Beste im Garten kämpfen musste.</p>
<p>Deshalb lass ich jetzt einfach Erinnerung, Erinnerung sein..starre raus auf den nicht kirschigen (trotzdem aber sehr großen, vollen, schönen) Baum vor unser Tür direkt in Berlin Mitte und stopfe mir Kirschen in den Mund, die ich genüsslich kaue und dabei an die Mark Brandenburg denke und ich einfach am Wochenende an einem der tollen Stände, regionale Kirschen besorgen werde, die an den Geschmack der Erinnerung heranreichen werden.</p>
<p>SO.</p>
<h6>PS: Auf Bilder hab ich Uli zuliebe verzichtet&#8230; der schmachtet auch so schon.</h6>
 
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