Diana Gabaldon – Feuer und Stein (Highland Saga Teil 1)

Posted on February 5th, 2010 by delijha.
Categories: buecherwahn.

Kurzbeschreibung (von Amazon)

Man schreibt das Jahr 1945. Claire Beauchamp Randall, die bis vor kurzem als Krankenschwester an der Front gearbeitet hat, verbringt die zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann Frank in den schottischen Highlands. Als sie bei einem Spaziergang nichtsahnend einen magischen Steinkreis berührt, verliert sie das Bewusstsein – und erwacht mitten im Schlachtgetümmel schottischer Rebellen, im Jahr 1743.

Das Schottland dieser Epoche unterscheidet sich beträchtlich von dem friedlichen Ort, den Claire soeben mysteriöserweise verlassen hat: Die schottischen Clans kämpfen erbittert gegen die englische Besatzung; die Highlander sind geprägt von Rebellion und Verrat, von Aufklärung, Aberglaube und Hexenwahn. Und mitten unter ihnen Claire – eine Frau des zwanzigsten Jahrhunderts, eine beargwöhnte Fremde, die die Menschen durch ihr seltsames Auftreten, ihre ungewöhnliche Sprache und ihre eigenartigen Kenntnisse in Aufruhr versetzt.

Da begegnet sie James Fraser, dem mutigen Clanführer, der ihr mehr als einmal in lebensbedrohlichen Situationen zu Hilfe eilt. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, und bald schon spürt Claire, dass dieser Mann über ihr Schicksal entscheidend mitbestimmen wird, dass sie an seiner Seite Liebe und Leidenschaft, Rebellion u nd tödliche Gefahr erleben wird. Claire muss schließlich die Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen der Zukunft und der Vergangenheit, zwischen ihrem Mann Frank und dem rothaarigen Rebellen James Fraser.
Eine Lektion hat sie inmitten dieses Abenteuers jedoch bereits gelernt – dass der Instinkt eines Mannes, die Frau zu beschützen, die er liebt, so alt ist wie die Zeit…

Diana Gabaldons opulenter historischer Roman um das Liebespaar Claire Randall und Jamie Fraser, der in den USA bereits für Furore gesorgt hatte, wurde auch in Deutschland zum Überraschungsbestseller des Jahres 1995. Mit unglaublichem geschichtlichen Wissensschatz, weiblichem Einfühlungsvermögen und herzerfrischendem Humor erweckte die Autorin das wilde schottische Hochland des 18. Jahrhunderts zu neuem, farbenprächtigem Leben.

Meine Meinung:

Ich bin heute mit dem ersten Teil der Saga fertig geworden und werde wohl die naechsten Teile nicht kaufen. Es ist nicht so, dass mir das Buch gar nicht gefallen haette, aber alles in allem war es mir zu wenig Geschichte und Action, dafuer ein bißchen zuviel Frauengesülz und Romantikkram. Das lief mir da zu sehr nach Schema F ab – die Hauptcharaktere hab ich nie wirklich in Gefahr gesehen, dafuer kam das Buch leider schon von Anfang an zu vorhersehbar rueber und ich mag’s eher, wenn man doch mal ueberrascht wird vom Plot. (Wahrscheinlich bin ich da zu sehr verwoehnt, nachdem ich George RR Martin Saga gelesen habe – eine rauhe Welt wird dort nicht verharmlost, es gibt Helden, aber auch Helden sterben manchmal…Wink

Claire ist nicht unsympathisch, aber ich denke, mir haette das Buch besser aus neutraler Erzaehlersicht gefallen… diese Frau ist hin und wieder unglaublich anstrengend.

Zum Ende hin hat mir das Buch etwas besser gefallen, vielleicht, weil zu sehen war, dass die Hauptcharaktere doch nicht so unkaputtbar sind und nicht staendig mit allem davon kommen. Es gab allerdings auch ein paar Ungereimtheiten, die darauf hinwiesen, dass die Autorin wohl schon daran interessiert war das Ding endlich zu einem Ende zu bringen- die Ereignisse ueberstuerzen sich usw…. aber ich meine, das die Ding hat 800 Seiten in winziger Schrift – bei anderen Buechern krieg ich feuchte Augen, wenn ich sehe, dass sie bald zu Ende gehen, aber hier war ich doch recht erleichtert.

Was mir noch unangenehm auffiel: In meiner Ausgabe waren viele Rechtschreibfehler, zwischendurch auch inhaltliche bzw. Logikfehler (so kleine Sachen wie: Gerade stand er noch, plötzlich liegt er im Bett – erst ist der Oberkörper unbekleidet, dann traegt er ein Hemd).

Fazit: So schlimm das jetzt da oben klingt, ich will das Buch nicht schlecht reden. Es ist akzeptable Unterhaltung, die auf ein paar weniger Seiten auch ausreichend gewesen waere. Sollte man was fuer kuschlige Kaminabende mit Whisky suchen, wird das Buch sicher die richtige Stimmung rueber bringen. Aber irgendwie bleibt am Ende trotzdem nur Groschenroman-Gefuehl uebrig, statt die erwartete Befriedigung durch ein erhofftes Epos. Schade.

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and your smile changed like a hurricane

Posted on January 29th, 2010 by delijha.
Categories: its a beautiful day!, musikschnipsel.

Der 25. März wird ein großartiger Tag. Soeben habe ich Karten fuer diesen Tag geordert. An diesem Tag geht es abends ins Astra. Viel zu lange musste ich darauf warten, dass sie endlich wieder nach Berlin kommen… aber nu endlich, yippieh yippieh yeaaah!

In meiner last.fm Musiksammlung  rangieren sie zwar nur auf Platz 3 der meistgespieltesten Kuenstler, aber ich liebe sie genauso inbrünstig wie meine alltime Nummer 1, The Cure.*insertHerzchen*

Neuster Song aus dem allerneusten, noch nicht mal erschienen Album

Janz schoen poppig dit Janze, aber jibt ja jenuch Altet.

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folk ftw

Posted on December 20th, 2009 by delijha.
Categories: musikschnipsel.


Mumford and Sons – Little Lion Man

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[Gastbeitrag] “Dreams of Dreilinden”, ein Fragment

Posted on November 10th, 2009 by Kollege M..
Categories: gastbeitraege, gehirnmessie, kollege m..

Dreilinden an der Autobahn,

wo wir zwei zusammen warn.

Da gehen nun bald die Lichter aus,

in unserem schönen Officehaus !

Die Zeiger zittern zögerlich,

doch am Ende kriegen sie dich.

Die Sonne sonnt, der Regen fällt,

Jetzt geht’s nur noch um unser Geld.

Die Wege wirren sich getrennt,

die Zeit vergeht nicht nur, sie rennt.

Sie rennt davon und du mit ihr,

nun sitzt du da und ich sitz hier.

Auf Wiedersehen, die Zeit ist um,

mir wird das alles hier zu dumm.

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furby reloaded! die fulminante rueckkehr der rächer aus dem all…

Posted on October 28th, 2009 by delijha.
Categories: deli-at-work, kollege m..

rächen wollen die vor allem ihren alten Kumpel. Ich muss nochmal an diese Szene erinnern… jaja, es ging nicht besonders gut aus, fuer den armen Kerl. Kollege K., seines Zeichens Besitzer des armen Geschöpfs, hat die Geister selber gerufen. In einem Anfall von Langeweile und Zerstoerungswut (100%ig mal wieder durch morgendliches EGOSHOOTER zocken ausgeloest) hat er angefangen mit einer Schere Baeuche aufzuschlitzen… die der Rächer aus dem All.

Man muss dazu sagen, dass die Scheren hier eher Kinderbastelscheren entsprechen – die geben uns hier doch keine scharfen Waffen in die Hand. Seit Anfang Oktober wird da sicher noch verschaerfter drauf geachtet… ich meine, koennte ja sein… aber das is ne andere Geschichte.

ALTER – was ich sagen will: Dieser K. hat mich dann irgendwann angesteckt und wir haben uns dann unsere kleine Legion des Todes gebaut, die ich nachfolgend mal vorstellen moechte. Wir haben sie natuerlich im Zuge der Frankensteinisierungsmaßnahmen, komplett umgepolt und sie sind nun willige Kampfmaschinen:




Auf dem mittleren Bild kann man sehr schoen erkennen, dass wir auch Ned Flanders dazu gebracht haben, fuer unsere Sache einzustehen. Ich fuerchte allerdings, er wird die Leute trotzdem nicht mit brutaler Gewalt zur Kooperation bringen, sondern beim gewohnten Mindfuck bleiben…. Okily-dokily!

“Unsere Sache” ist natuerlich total geheim…. aber die Sache mit der Weltherrschaft ist durchaus auch noch aktuell.

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