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Posted on September 14th, 2011 by delijha.
Categories: aussteigen, maerchenwolken.
Es war mal wieder überfällig…
Die Einen werden jetzt sagen: “Aber sie arbeitet doch erst 6 Monate im neuen Job!” – das ist mir scheiiiißegaaal. Ich brauchte Urlaub und zwar so richtig. Ich bin jetzt erst ein paar Tage hier, aber die bisher verbrachte Zeit reicht aus…. Ich weiß schon nicht mehr wieviele Tage wir hier sind, welcher Wochentag eigentlich ist und die meiste Zeit weiß ich nicht mal, welche Stunde es eigentlich geschlagen hat (außer gerade – da benutze ich mein HTC um diesen Offline-Eintrag zu schreiben und sehe dadurch logischerweise die Uhrzeit)… Es wird hell, später dann wird es irgendwann dunkel – dazwischen ist jede Menge blauer Himmel und Sonne.
Meist sitzen wir dann bei Wein, Bier und leckerem Essen beisammen. 11 Leute, ein Zeltplatz direkt an der Pont D’Arc direkt an der Ardeche. Ist nicht mehr soviel los auf dem Campingplatz, uns macht das nichts.
Ich habe mich eigentlich schon sehr entspannt und es folgen noch 1,5 Wochen Urlaub, die wir aber wohl nicht mehr komplett in Südfrankreich verbringen werden. Ein paar von uns werden noch weiter zur Atlantikküste.
Über die Herfahrt werde ich lieber nicht soviel schreiben. Der Urlaub fing freitags mit einer großen Geburtstagsparty an und wir hatten die Idee, dass man sich richtig einen antrinken könnte, denn nachts um 2 sollte es direkt los nach Frankreich gehen. Der Alkohol sollte dem besseren Pennen dienen. Der Plan ging nicht auf und ich hatte beschissene 3 Tage lang Kopfschmerzen und als wir dann die magischen 30 Grad + im (überfüllten, mit Kissen und Decken zugestopften Rücksitzbank) Auto erreicht hatten…sehnten wir nur noch ein Ende der 15stündigen Autofahrt herbei.
An dieser Stelle: Lyon – wir hassen dich und deinen Stau.
Zwischendurch gab es noch die Meldung über den Zwischenfall im stillgelegten AKW hier direkt bei uns in der Nähe. Es wurde drüber diskutiert zu packen und woanders hin zu fahren, vor allem, da wir kaum an brauchbare Infos kamen, was wirklich passiert war. Nach Entwarnung aus Deutschland verließen wir uns drauf und blieben hier.
Morgen für 2 Tage paddeln.
Verstrahlte Grüße!
Posted on July 8th, 2011 by delijha.
Categories: statements.
also Konsum und so. Ich konsumiere ja auch jede Menge (keine Mode), aber ich versteh nicht, warum in Sachen Mode immer wieder irgendein Jahrzehnt wiederkommen muss und sich dann alle wieder so kleiden, wie sie sich niiiemals, auf keinen Fall mehr, nur über ihre Leiche, wieder kleiden wollten.
Dann ist die hässliche Klamotte auch gleich noch 10 mal teurer als damals.
Als Unwissende in Sachen Mode, bilde ich mir ein, erkannt zu haben, dass es zur Zeit (unter anderem) die 80er zu sein scheinen. Hab ich damals einfach eine Schere und ein billiges Bleichmittel genommen um die Niethosen zu pimpen und reichte eine Spraydose aus, Neonsmilies auf ein stinoweißes Tshirt zu pappen, geben Leute heute ein halbes Monatsgehalt aus, die Zeit wieder aufleben zu lassen, die angeblich ja nie einen Style hatte und man sich in Grund und Boden geschämt hat, für die selbstgeschnittenen Vogelnester, die heute beim Friseur 80 Euro kosten.
Diese ganzen Fashionleute müssen mal begreifen, dass die Musik aus dem Jahrzehnt das einzig Verzeihbare ist.
Mein Wort zur Fashionweek und all den New-NewWavern und Poppern.
Posted on June 28th, 2011 by delijha.
Categories: main blog.

(Ex)kollege M. sagt, die kommt ihm bekannt vor….
Posted on May 30th, 2011 by delijha.
Categories: maerchenwolken.
What day is it? And in what month? This clock never seemed so alive
I can’t keep up and I can’t back down I’ve been losing so much time
Zeit vergeht. Zeit kommt nicht wieder. Alles ändert sich. Das ist gut. Das ist schlecht. Immer vorwärts und trotzdem keine Lust vorwärts zu kommen. Bringt dich weiter weg vom Jetzt und von gestern. Gestern war toll, sagen wir heute – gestern haben wir gemeckert. Morgen wird’s genauso sein. Ich hasse Veränderungen und ich lechze danach. Stillstand ist tödlich und beruhigend, wie ein Schlaflied, dass dich einlullt. Veränderung gibt dir Geschwindigkeit, Lebendigkeit. Beständigkeit und Ruhe suchst du dann. Das führt zu Rastlosigkeit, Selbstzweifel, Zukunftsfragen, Ängsten.
Eine Hand auf der Schulter holt dich ins Jetzt zurück, hält dir eine Sauerstoffmaske vor den Mund und lässt dich durchatmen. Du drehst dich zu der Hand und lächelst. Genau jetzt tickt die Uhr richtig. Genau in diesem Moment. Nicht ein Gedanke an morgen, nächste Woche, nächstes Jahr. An dein erstes graues Haar, deine Wohnung, dein Haus, deine Kinder, keine Kinder. Die Hand gibt Beständigkeit, Ruhe, Veränderung, Geschwindigkeit und Lebendigkeit.
Die Zukunft ist jetzt.
Posted on April 22nd, 2011 by delijha.
Categories: its a beautiful day!, photos.

Danke Kollege M.! Jab’s zum Geburtstag. Der beste Roboter der Welt!!11111elf
Der Mann entschied sich, mich unter Druck zu setzen und schenkte mir einen Anteil an dem neuen Fahrrad, das ich mir schon sooo lange kaufen wollte. Nun muss ich wohl mal 
Von Freitag bis Sonntag waren wir in Dresden und haben ein total schönes Wochenende bei genialem Wetter im Elbflorenz verbracht 
PS: Ich bin ja HTC-Fanboy, aber fototechnisch könnte ich mich immer wieder leicht übergeben, wenn ich die Ergebnisse sehe. Bender glänzt total toll und sieht in echt viel besser aus… gutaussehender Scheißroboter!
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